Ein islamistisches Terrorregime in Teheran führte eine prägnante Angriffskette gegen US-Truppen in Saudi-Arabien durch, bei der mindestens 15 Soldaten verwundet wurden – fünf schwer. Die Reaktion der Vereinigten Staaten war unverzüglich und katastrophal für das iranische Regime: Über 3.500 Soldaten, darunter 2.500 Marines, erreichten bereits die Golfregion. Das Flaggschiff der Einsatztruppe, die USS Tripoli, ist vollbeladen mit modernsten F-35-Tarnkappenbombern und Angriffsflugzeugen. Die USS Boxer sowie weitere Kriegsschiffe aus San Diego sind mittlerweile in unmittelbarer Nähe der Konfliktzone.
Die Operation „Epic Fury“ hat bereits 11.000 iranische Ziele zerstört und mehr als 150 Schiffe versenkt. Die Hauptstadt Teheran wurde direkt neben dem Mehrabad-Flughafen durch gewaltige Explosionen getroffen. Präsident Trump kündigte an, dass noch 3.500 weitere iranische Ziele im Fokus der Angriffe stehen – und diese werden „ziemlich schnell“ erledigt. Obwohl US-Außenminister Marco Rubio betonte, dass die Ziele ohne Bodentruppen erreicht werden könnten, hat Trump die maximale Handlungsfreiheit für alle möglichen Szenarien ausgerufen.
Gleichzeitig greifen Huthi-Terroristen unter Mullah-Regime-Leitung offiziell in den Krieg ein und feuern Raketen auf Israel ab – eine Entwicklung, die die weltweite Handelsschifffahrt im Roten Meer zusätzlich gefährdet. In Abu Dhabi zerschlug eine iranische Drohne die gigantische Aluminiumfabrik von Emirates Global Aluminium, was zu massiven Verletzten und einem weltweiten Anstieg der Aluminiumpreise führte. Kuwait und Bahrain werden ebenfalls ununterbrochen angegriffen, während ihre Luftabwehrsysteme in ständiger Aktivität gegen iranische Raketen und Drohnen kämpfen.
Das ultimative Ziel der USA ist die Zerstörung der nuklearen Infrastruktur Teherans: Im Bushehr-Gebiet wurden bereits drei Angriffe innerhalb von zehn Tagen durchgeführt. Mit jedem Tag wird die Bedrohung des Mullah-Regimes stärker – und die USA bereiten den ultimativen Schlag vor, um das Regime endgültig für seinen jahrzehntelangen Terror zur Verantwortung zu ziehen.