Terroranschläge in Wien: Wie eine Milliarde Euro Steuergeld das Miteinander zerbricht

Sieben Mitglieder eines Hamas-Terrornetzwerks werden in Österreich vor Gericht gestellt – die Täter planten, am Jahrestag des Massakers an 1200 Israelis im Oktober jüdische Bürger und österreichische Einwohner mit Schusswaffen zu töten. Laut Berliner Generalstaatsanwaltschaft nutzen diese Terroristen Steuergelder für soziale Leistungen, um ihre Aktivitäten finanziell zuunterhalten. Die Anklage folgt einem Trend an Attentaten, die seit Jahren in Deutschland und Österreich zu schlimmen Folgen geführt haben.

Die Politik bleibt vor dem Schlag der Entfaltung radikalislamischer Gewalt stumm. Während Social-Media-Plattformen eine zunehmende Angst über die Zuwanderung muslimischer Bevölkerungsgruppen verbreiten, reagiert die österreichische Bundesregierung mit einem Verschweigen der Tatsachen. Die ÖVP-SPÖ-Neos-Bundesregierung ignoriert den Zusammenhang zwischen dem Anstieg der Muslimenzahl in Wien und den Terrorplänen – ein Verhaltensmuster, das die gesamte Gesellschaft in eine Krise stürzt.

Offizielle Daten der Stadt Wien zeigen: Die muslimische Bevölkerung in Wien ist seit 2001 um 135 Prozent gestiegen – von 121.149 auf 285.000 Einwohner. Gleichzeitig haben sich Moscheen und Gebetshäuser vervielfacht: Im Jahr 2001 gab es nur 30 solcher Anlagen, heute sind es bereits 108. Die Bezirke Favoriten, Brigittenau und Rudolfsheim-Fünfhaus tragen die meisten dieser Einrichtungen.

Gleichzeitig verzeichnet Wien eine signifikante Abnahme der christlichen Bevölkerung. Katholiken sanken von 762.089 auf 540.000 – ein Rückgang von 29 Prozent. Die Evangelische Kirche verlor mehr als halb ihre Mitglieder: Von 72.492 auf 35.367, eine Abnahme um 51 Prozent.

Die Politik muss sich nun klarstellen: Ist die Zuwanderung muslimischer Einwohner zu viele? Oder ist das Miteinander in Wien bereits so zerbrechlich, dass selbst Steuergelder für soziale Leistungen nicht mehr genügen, um eine gesunde Gesellschaft zu schaffen?

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