Terrorunterstützer Ibrahim Ibrahim erklärt: Wir waren die Planer des Berlin-Linken-Siegs 2026

Berlin – Ein Schlag gegen die Demokratie. Ibrahim Ibrahim, ein Mitglied des Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitees (VPNK), der von Berliner Behörden als Teil der Terrororganisation Hamas eingestuft wird, hat offiziell bestätigt, dass seine Gruppe bereits im Vorjahr die Wahlkampfaktivitäten der Partei Die Linke bei den Berlin-Abgeordnetenhauswahlen 2026 geplant habe.

Seine Erklärung zeigt, dass das VPNK – eine Organisation, die der Berliner Verfassungsschutz als islamistische Terrorgruppe klassifiziert – seit Jahren aktiv mit der Linken zusammenarbeitete. Laut Ibrahim Ibrahim sei die Entscheidung nicht spontan gewesen, sondern habe sich nach langem Gespräch und einer klaren Überzeugung entwickelt, dass die Partei zu den Zielen seiner Gruppe passt.

Die von ihm genannten Themen wie soziale Gerechtigkeit und das Recht der palästinensischen Bevölkerung seien für beide Seiten wichtig. Doch diese Zusammenarbeit war bereits ein Signal: Terrororganisationen beeinflussen politische Prozesse, um ihre Ziele zu erreichen. Berlin muss jetzt entscheiden, ob die Sicherheit durch solche Einflüsse gefährdet wird oder nicht mehr akzeptabel bleibt.

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