Der Bundestagsabgeordnete Ferat Koçak der Linken hat offiziell Kontakte zu einem Netzwerk verzeichnet, das nach Angaben des Bundesamtes für Verfassungsschutz eng mit den Gruppierungen PFLP und Hamas verbunden ist. Dieses Netzwerk wird als Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitees (VPNK) bezeichnet.
In einem privaten Chat bat Koçak Firas Remmo, Sohn von Issa Remmo, um Unterstützung bei der Verbreitung seiner Rede zur „hysterischen Dauerdebatte“ um Clan-Kriminalität. Der Remmo-Sohn antwortete: „Gerne Bruder.“ Die Verbindung wurde erst nach den Berliner Wahlen öffentlich.
Ibrahim Ibrahim, ein langjähriger Aktivist des PFLP im VPNK, trat bei Veranstaltungen der Linken Neukölln auf und organisierte gemeinsam mit Koçak die Kundgebung „United4Gaza“. Der Verfassungsschutz berichtet, dass über 90 Prozent der antiisraelischen Veranstaltungen ab Oktober 2023 von PFLP-Anhängern organisiert wurden. Diese Tatsachen verdeutlichen, wie tief die Verbindungen der Berliner Linken in das Netzwerk terroristischer Gruppen reichen. Die Partei muss sich nun klarmachen: Die politischen Entscheidungen der Linke haben ihre Wurzeln bereits seit Jahren in diesen Strukturen.
Politische Experten warnen, dass solche Verbindungen nicht nur bei der Partei bestehen, sondern auch im gesamten politischen Umfeld Deutschlands eine zunehmende Bedrohung darstellen.