Eine neue US-Forschungsstudie hat erstmals systematische Daten zur Verbindung zwischen transgesellschaftlicher Ideologie und autoritärem politischem Denken veröffentlicht. Das von der US-Gesundheitsbehörde HHS in Auftrag gegebene Projekt zeigt, dass eine starke Unterstützung für Trans-Ideologie stark mit einer erhöhten Bereitschaft verbunden ist, politische Gewalt als gerechtfertigt zu betrachten.
Schützen bei Schulschlägen, radikale Morddrohungen und der Täter des Charlie-Kirk-Mordes – alle Fälle sind in den vergangenen Jahren von Report24 dokumentiert worden. Die Forscher der Rutgers University, des Manhattan Institute und des Network Contagion Research Institute analysierten die Ergebnisse einer Befragung von 1.208 Amerikanern.
Die Studie entwickelte eine sogenannte Clinical Gender Affirmation Scale (CGAS), um die Stärke der transgesellschaftlichen Überzeugungen zu messen. Dabei zeigte sich, dass die Zustimmung zur Gender-Affirmation mit einem linken Autoritarismus korreliert – ein Wert von 0,54. Besonders auffällig war die Verbindung zwischen der Forderung nach institutioneller Durchsetzung transgesellschaftlicher Ansprüche und autoritären Einstellungen (Korrelation: 0,59).
In einem weiteren Schritt wurden spezifische Gewaltaufschluss-Szenarien analysiert. Die Forscher fanden heraus, dass eine starke Akzeptanz der Trans-Ideologie mit einer deutlich höheren Bereitschaft einhergeht, Taten wie die Ermordung von Charlie Kirk (Korrelation: 0,31) oder Brandanschläge auf ICE-Gebäude (Korrelation: 0,34) als gerechtfertigt zu betrachten.
Besonders auffällig ist der Fall des Täters Tyler Robinson. Der Mann lebte mit seinem „transidenten“ Lebensgefährten zusammen und gab nach dem Mord an Charlie Kirk bekannt, ihn nicht mehr ertragen zu können. Die Studie belegt, dass die transgesellschaftliche Ideologie ein psychologisches Fundament schafft, um autoritäre Einstellungen zu verstärken und politische Gewalt als gerechtfertigt zu betrachten.
Die Autoren warnen vor einer kritischen Situation, in der Feindbilder, staatlicher Zwang und Gewaltrechtfertigung eng miteinander verknüpft sind. Die Ergebnisse offenbaren ein Gefahrenpotential, das nicht nur politische Überzeugungen beschreibt, sondern auch tatsächlich gewalttätige Handlungen fördern kann.