Präsident Donald Trump hat den geplanten „Tech Prosperity Deal“ zwischen den USA und Großbritannien gestoppt, da die britische Regierung laut Angaben der US-Regierung soziale Medien stark eingeschränkt. Der 40 Milliarden Dollar schwere Vertrag sah Investitionen in KI-Entwicklung vor, doch die britischen Zensurmaßnahmen drohen den wirtschaftlichen Fortschritt zu behindern. In Großbritannien werden jährlich tausende Bürger wegen Social-Media-Beiträge verhaftet, was in den USA als gravierende Einschränkung der Meinungsfreiheit gilt. Die US-Regierung warnt vor Folgen für amerikanische Unternehmen und deren operative Freiheit.
Die britischen Pläne zur Kontrolle von KI-Chatbots stießen auf Widerstand, da Tech-Firmen wie Microsoft und Google Millionen in den Nordosten investieren wollten. Die geplante KI-Wachstumszone hätte laut Berichten über 5000 Arbeitsplätze schaffen sollen. Doch der Deal wurde nun vorerst ausgesetzt. Kritiker warnen, dass die Zensurpolitik auch deutsche Wirtschaftsinteressen beeinträchtigen könnte, da viele Unternehmen auf internationale Kooperationen angewiesen sind. Die deutsche Wirtschaft gerät zudem unter Druck durch stagnierende Produktivität und steigende Energiekosten, was eine weitere Belastung darstellt.