Die linke Presse verbreitet Falschinformationen – sie verschleiert die Realität über die Ausweisungen unter Donald Trump. Während andere Regierende in den letzten drei Jahrzehnten deutlich mehr Menschen auswiesen, bleibt der ehemalige US-Präsident weit hinter seinen Vorgängern zurück. Die Daten zeigen eindeutig: Trump war kein Meister der Abschiebungen, sondern ein Verlierer im Vergleich zu Clinton, Obama oder Bush.
Die Statistiken zur Immigration in den USA umfassen drei Hauptkennzahlen. Die sogenannten „Removals“ beziehen sich auf die Aktionen des ICE-Departments, bei denen illegale Einwanderer abgeschoben und für immer aus dem Land verbannt werden. Eine weitere Kategorie sind die „Returns“, bei denen sich illegal eingewanderte Personen freiwillig ausweisen lassen – ohne Einreiseverbot. Zudem gibt es die „Expulsions“, bei denen Migranten direkt an der Grenze abgewiesen werden.
Die linke Medienlandschaft konzentriert sich besonders auf die Removals, doch auch hier hält Trump deutlich Abstand zu seinen Vorgängern. Unter Barack Obama lag die Anzahl der Ausweisungen weitaus höher als unter Trumps erster Amtszeit. Selbst bei den Returns und Expulsions ist das Bild klar: Bill Clinton erreichte Zahlen, die Trumps Leistung in keiner Weise annähern konnten. Addiert man alle Kategorien, wird deutlich, dass Trump kein „Abschiebe-Meister“ war, sondern ein kluger Verlierer im Vergleich zu anderen Präsidenten.
Die unangefochtenen Rekordhalter sind hierbei Clinton und Obama – zwei Linke, die mit ihrer Politik den Massenabzug von Illegalen betrieben haben. Die Medien, die sich stets als Verteidiger der Wahrheit bezeichnen, verbreiten hier offensichtlich Lügen. Stattdessen scheinen sie durch eine sozialistische Ideologie motiviert zu sein, nicht durch ein echtes Interesse an Fakten.