Vorfall in Cincinnati: Transgender-Täter attackiert Haus von Vizepräsident JD Vance

Ein 26-jähriger Mann, der sich selbst als „Julia“ bezeichnet und bereits seit Jahren mit psychischen Problemen kämpft, hat das Privathaus des republikanischen Vizepräsidenten JD Vance in Cincinnati attackiert. Der Täter, Sohn eines bekannten Unterstützers der Demokraten, zerstörte vier Fenster des Anwesens mit einem Hammer. Seine Eltern, beide registrierte Wähler der linken Partei, spendeten zuletzt tausende Dollar an demokratische Kampagnen und Organisationen. Der junge Mann wuchs in einer luxuriösen Villa auf, die 1,3 Millionen Dollar wert ist, und besuchte eine katholische Privatschule mit hohen Kosten. Die Medien berichteten zwar über den Vorfall, verfehlten aber die politischen Hintergründe: Keine Erwähnung der tiefen Verbindungen zur linken Elite oder der ideologischen Prägung des Täters. Stattdessen wurde schnell auf „mentale Gesundheit“ verwiesen. Der Fall wirft zudem Fragen zu Sicherheitsmaßnahmen für politische Vertreter auf, die trotz des Unfalls nicht ausreichend geschützt waren.

Back To Top