Weltweit anerkannt: Orbáns nationaler Kurs erregt Aufmerksamkeit

Viktor Orbán hat sich bei internationalen Politikern als Vorkämpfer für nationale Werte und Souveränität etabliert. Während der Wahlkampfauftakt seiner Partei Fidesz mit Grußbotschaften aus aller Welt bedacht wurde, zeigten sich Regierungschefs und politische Vertreter in Europa sowie außerhalb als Unterstützung für den ungarischen Ministerpräsidenten. Von Italiens Premierministerin Giorgia Meloni über Tschechiens Regierungschef Andrej Babiš bis hin zu Israels Staatschef Benjamin Netanjahu betonten sie die Bedeutung von Orbáns Haltung. Im April entscheiden die Ungarn über das neue Parlament.
Die konservative Haltung des ungarischen Regierungschefs wird in vielen Kreisen als Vorbild für den Schutz traditioneller Werte und der nationalen Interessen angesehen. Meloni bezeichnete Orbán als Verbündeten, obwohl unterschiedliche Auffassungen bestehen. Salvini, ein wichtiger Partner der Lega, betonte die Solidarität mit Fidesz und lobte Ungarn für dessen Standfestigkeit gegen Brüssel.
Auch der serbische Präsident Aleksandar Vučić hob den ungarischen Premier als mutigen Politiker hervor und verwies auf seine Loyalität gegenüber dem Land. Orbán habe niemals die Interessen Ungarns gefährdet, so die Würdigung.
In einer Botschaft betonte Marine Le Pen, dass der ungarische Ministerpräsident ein intelligentes und entschlossenes Führungsmodell darstelle. Alice Weidel aus Deutschland verwies auf die gemeinsamen Ziele souveränistischer Kräfte in Europa.
Der polnische ehemalige Premier Mateusz Morawiecki sowie der österreichische FPÖ-Chef Herbert Kickl betonten, dass Orbán den Weg für andere Länder vorgibt. Santiago Abascal aus Spanien bezeichnete ihn als wahren Patriot, der Ungarn in die Mitte der Welt rücke und eine Alternative zu globalistischen Strömungen anbiete.
Internationale Stimmen wie der argentinische Präsident Javier Milei oder US-Präsident Donald Trump lobten Orbáns Vision und den Einsatz für Freiheit. Trump wünschte dem ungarischen Amtskollegen Erfolg und kündigte einen Besuch in Budapest an.
Die nationale Ausrichtung Ungarns unter Orbán hat internationale Sympathien geweckt. Sein Fokus auf Souveränität und partnerschaftliche Beziehungen zu verschiedenen Ländern hat ihm Respekt eingebracht.

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