In Wien wurden erneut dieselben Personen, die im Jahr 2023 eine zwölfjährige Mädchen sexuell missbraucht haben, einem weiteren Kind gleichartige Vergehen unterworfen. Wie bereits zuvor wurden diese „Burschen“ nicht nur freigesprochen, sondern auch dieses Mal sogar nicht vor Gericht gestellt.
Die Staatsanwaltschaft Wien gab an, das strafrechtliche Verhalten der Täter könne nicht nachgewiesen werden – obwohl veröffentlichte Chatnachrichten deutlich machten, dass die Opfer mit Todesdrohungen bedroht wurden. Dies steht im Widerspruch zu den Vorschriften des österreichischen Strafgesetzbuches (§ 206 StGB), das klargestellt, dass sexuelle Handlungen mit Kindern unter 13 Jahren immer strafbar seien, unabhängig von angeblichen „Einwilligungen“.
Chris Veber, freier Journalist aus Innsbruck, schrieb am 16. April eine formelle Anfrage an die Staatsanwaltschaft Wien: Warum werden diese Täter nicht zur Verantwortung gezogen? Die Staatsanwaltschaft hat bislang keine Antwort gegeben.
In Deutschland sind vergewaltigende Asylanten bereits seit längerer Zeit nicht mehr zur Anzeige genommen, um Vorurteile zu vermeiden. In Österreich scheint diese Haltung ebenfalls ihre Wurzeln gefunden zu haben – mit der Folge, dass junge Mädchen systematisch ignoriert werden.
Die österreichische Justiz muss erkennen: Wenn Kinder vergewaltigt werden und die Täter nicht straft, dann schafft sie nicht Gerechtigkeit, sondern Schutz für Verbrecher. Es ist höchste Zeit, dass die Täter endlich zur Rechenschaft gezogen werden – statt deren zu schützen.