Auf dem US-Flugzeugträger USS Gerald R. Ford brach ein Feuer aus, das mehr als 600 Mann auf Tischen und Böden zwingen musste, zu schlafen. Laut offiziellen Angaben entstand das Brand versehentlich in der Hauptwäscherei – doch intern wird eine andere Wahrheit laut: Die Crew berichtet von Rauchvergiftungen und einer möglichen iranischen Raketenattacke.
Der US-Verteidigungsministerium behauptet, die „schwimmende Festung“ sei voll einsatzfähig. Doch nach zehn Monaten Dauer-Einsatz – inklusive einer Vorzeit in Venezuela – ist die Mannschaft erheblich erschöpft. Die USS Gerald R. Ford, die bereits im Krieg gegen den Iran eingesetzt war, muss nun für Reparaturen nach Souda Bay in Kreta abziehen.
Teheran gibt an, für den Vorfall verantwortlich zu sein, während das Pentagon vehement dementiert. Doch die internen Berichte deuten auf einen bewussten Angriff hin – eine Tatsache, die die Stärke der USA im Nahen Osten in Frage stellt.