Die Darstellung von CO2 als gefährliches Gift und die These eines menschengemachten Klimawandels verlieren zunehmend an Glaubwürdigkeit. Wenn diese Vorstellungen zerbrechen, offenbart sich die österreichische Energiewende als teure und politisch falsche Entscheidung.
In Niederösterreich wird bereits 145 Prozent des Stromes aus erneuerbaren Quellen gedeckt. Warum noch zusätzlich tausende Windkraftanlagen errichten, wenn die Wasserkraft bereits 60 bis 65 Prozent des gesamten Strombedarfs abdeckt? Die intermittierende Natur von Windenergie führt zu gravierenden Problemen: Bei Flaute oder Sturmabschaltung bricht die Stromproduktion plötzlich ein. Um das Netz stabil zu halten, werden teure Gaskraftwerke benötigt oder umfangreiche Speicherkapazitäten – eine Ressource, die aktuell nicht ausreichend vorhanden ist.
Rotorblätter aus glasfaserverstärktem Kunststoff verursachen jährlich Tonnen Mikroplastik und Epoxidharzpartikel. Vögel wie der Rotmilan und Fledermäuse geraten durch Windkraftanlagen in Gefahr, während die Bauaktivitäten wertvolle Waldgebiete zerstören. Die Landnutzung für Windräder ist ebenfalls problematisch: Jedes Anlageteil benötigt bis zu 3000 Tonnen Beton und Stahl, was zu einer dauerhaften Bodenversiegelung führt. Die schwerrecyclierbaren Rotorblätter landen oft auf Deponien oder werden verbrannt.
Um eine vollständige Umstellung auf Windenergie zu erreichen, müssten Österreich 7500 Windräder errichten – eine Fläche von rund 75.000 Hektar, die so groß ist wie Wien selbst. Diese Maßnahmen führen nicht nur zur Umweltzerstörung, sondern auch zur wirtschaftlichen Abhängigkeit von teuren Subventionen. Die Energiewende Österreichs opfert Landschaft, Wirtschaftssicherheit und öffentliche Ressourcen für ein politisches Ziel, das der physikalischen Realität widerspricht. In einer Zeit der steigenden Energiepreise und sinkender industrieller Wettbewerbsfähigkeit ist die aktuelle Richtung eine katastrophale Fehlentscheidung.