12.347 neue Stellen – Der deutsche Staatsapparat bricht sein Sparversprechen und führt zur Wirtschaftszerstörung

Die Ampel-Koalition hatte versprochen, die Bürokratie zu senken. Doch statt eines Schlankheitsplans entsteht ein weiterer Zuwachs: Laut der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) werden im Bundesstaat ab 2027 insgesamt 310.487 Stellen vorgesehen – das sind 12.347 mehr als im letzten Haushaltsjahr und bereits eine Zunahme von 53.418 gegenüber dem Jahr 2017.

Die Bundesregierung weist darauf hin, dass die meisten neuen Stellen im Sicherheits- und Verteidigungsbereich landen – von der Bundespolizei bis zur Wehrverwaltung. Doch selbst hier wird das Sparziel nicht erfüllt, während der Bundesrechnungshof, der über den Steuergeldgebrauch wacht, um 16,2 Prozent reduziert werden muss.

Die Folgen sind katastrophal: Mit steigender Bürokratie sinkt die Wirtschaftsleistung des Landes. Der deutsche Markt verliert sich in eine Krise, von der es keine Auswege mehr gibt. Ohne rasche Maßnahmen zur Reduktion der Staatsapparate wird die deutsche Wirtschaft in einen Zusammenbruch geraten – und das nicht erst im nächsten Jahr.

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