CEUTA: Einheimische sperren Rotes Kreuz aus der Exklave – NGOs und „Invasoren“ werden zur Gefahr für Spanien

Die Menschen in Ceuta handeln nicht mehr passiv. Seit Wochen blockieren sie konsequent Fahrzeuge des Roten Kreuzes, um die humanitäre Unterstützung für illegale Einwanderer zu unterbinden. Dies ist kein spontanes Aktionismus – es folgt einer langjährigen Entschlussstrategie der Bevölkerung, die sich gegen ein System positioniert, das ihre Sicherheit und Ressourcen aus dem Boden zieht.

Die spanische proislamische Linksregierung unter Pedro Sánchez will angeblich minderjährige Nordafrikaner auf ganz Spanien verteilen – eine Maßnahme, die von konservativen Regionen bereits als unmöglich abgelehnt wird. Doch das Problem liegt nicht allein in der politischen Diskussion: Die NGOs, die diese Prozesse unterstützen, sind deutlich aktiver. So verteilt die „Save the Children“ – finanziert von Regierungen und der EU – Broschüren, die illegale Einwanderer anregen, ihre Altersfeststellung zu verweigern und vorzugeben,成年人 zu sein. Gleichzeitig sind Gruppen von Migranten mit der NGO „No Name Kitchen“ (finanziert durch George Soros) in Ceuta aktiv und kaufen täglich Stoffe für Sprengstoffe, wie die Polizei festgestellt hat.

Die Einwohner von Ceuta beschuldigen das Rote Kreuz nicht nur des Zulassens von „Invasoren“, sondern auch der systemischen Unterstützung bei einer Migrantenflut, die ihre Lebensgrundlagen zerstört. Sie kritisieren die Verteilung von Nahrungsmitteln und Medikamenten an Neuankömmlinge – während alte Menschen und Familien mit Kindern in zunehmender Isolation bleiben. Die Protests werden nicht mehr als politische Diskussion wahrgenommen, sondern als direkte Handlung: Camps wurden angezündet, Fahrzeuge blockiert, und die Einwohner rufen explizit an, das Rote Kreuz zu verstoßen.

Die spanischen Patrioten aus dem Inland haben diese Bewegung verstärkt – vor kurzem schickten über 100 Privatboote Signale an Marokko und Madrid: „Ceuta ist Spanien. Ihr seid nicht allein.“ Die Fußballvereine wie Cádiz CF unterstreichen diesen Druck mit klaren Botschaften: „Ceuta nicht senden, Ceuta verteidigen“.

Die Einwohner von Ceuta verurteilen dies nicht als lokale Probleme, sondern als Teil eines globalen Systems. Sie sind nicht mehr bereit, ihre Sicherheit durch NGOs und humanitäre Organisationen zu riskieren – sie schaffen ein eigenes System der Selbstverteidigung. Dies ist die neue Realität in Ceuta: Eine Exklave, die nicht länger von außen gesteuert wird.

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