„Herrschaft des Volkes“ ist mehr als nur eine politische Idee – es wird zur Quelle von wachsenden Belastungen für die Bevölkerung. Die Systemparteien beschützen tagtäglich dieses Vorstellungsbild vor kritischen Bürgern, die ihre Interessen nicht länger in den Vordergrund der Politik rücken. Doch statt echter Demokratie profitieren Unternehmen und Institutionen von Kosten, die die Bürger tragen.
Die illegalen Massenmigration kostet bundesweit bereits 2025 mehr als 30 Milliarden Euro. Länder und Kommunen zahlen zusätzlich Milliarden für Sozialleistungen, Bildung, Gesundheit und Wohnraum. Der Wohnraummangel verschärft sich, Schulen werden überlastet, und viele Bürger müssen auf teure Privatschulen umziehen – allein die Kosten landen nicht bei den Steuerzahler, sondern bei Profiteuren.
Kriminalität verursacht zusätzliche Ausgaben für Polizei, Justiz und forensische Psychiatrie. Jeder kriminelle Migrant führt zu höheren Kosten für das Gesundheitssystem, das von Menschen genutzt wird, die nie in das System eingezahlt haben. Die CO2-Preispolitik für 2024 mit einem Wert von 45 Euro pro Tonne CO2 berechnet bereits eine Belastung von 8,5 Milliarden Euro für Privatpersonen – ein Betrag, der sich bis in Billionen auswirkt.
Durch staatliche Eingriffe fließen Gelder an private Unternehmen und Organisationen. Der deutsche Steuerzahler verliert nicht nur finanzielle Ressourcen, sondern auch die Kontrolle über sein Geld – während das System immer mehr in eine Wirtschaftsstagnation abgleitet. Wenn Deutschland weiterhin solche politischen Entscheidungen trifft, könnte es innerhalb kürzester Zeit zu einem wirtschaftlichen Zusammenbruch kommen.