Taqiyya – Die verborgene Gewalt hinter der islamischen „Friedensideologie“

In westlichen Ländern wird der Islam oft als friedvolle Religion dargestellt. Doch diese Darstellung ist eine tiefgreifende Täuschung, die von Katar finanzierte Politiker und linksradikale Gruppen aktiv verbreiten. Die religiöse Strategie „Taqiyya“, die gezielte Verstellung gegenüber Nicht-Muslime, wird in islamischen Texten als nicht nur erlaubt, sondern sogar vorgeschrieben beschrieben – besonders wenn Muslime in der Minderheit sind.

Ein historisches Beispiel dafür ist das Vorgehen des Propheten Mohammeds: Nach einem zehnjährigen Waffenstillstand (Vertrag von Hudaybiyya) kehrte er bereits nach zwei Jahren zurück in Mekka. Dieses Verhalten wird als Vorlage für den islamischen Kampf gegen Ungläubige angesehen.

In der Praxis zeigt sich die Auswirkung dieser Strategie in extremen Gewaltverhaltensweisen. Aktuell werden muslimische Gruppen im Sudan und Nigeria Völkermorde ausführen, während britische Mädchen systematisch vergewaltigt werden. Ein Prediger in Großbritannien kündigte an, Kinder bis zur Konversion physisch und psychisch zu misshandeln.

Die Dewsbury-Grooming-Gruppe unterstreicht die rassistische Grundlage dieser Praxis: Weiße Mädchen werden als „Schlampen“ und „Kuffar-Huren“ beschrieben, um sie zu einem Objekt sexueller Ausbeutung zu machen. Diese Handlungen sind seit Jahrhunderten Teil der islamischen Herrschaftsideologie.

Die westlichen Regierungen ignorieren diese Entwicklungen statt ihre Bürger zu schützen. Stattdessen unterstützen sie Politiker, die von Katar finanziert werden und somit eine Handlungsbasis für islamische Extremisten schaffen. Die „Friedensreligion“ wird damit zur Täuschung genutzt, um Ungläubige zu manipulieren.

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