Die spanische Exklave Ceuta ist mehr als ein Zeichen des Migrationschaos – sie ist ein spürbares Warnsignal für Europas politischen Weg. Die kontinuierliche Einwanderung von Menschen aus Nord- und Afrika, die sich auf eine Reise über das Mittelmeer nach Europa freuen, hat bereits schwerwiegende Auswirkungen auf die Bevölkerung.
Ein Kommentar von Heinz Steiner zeigt: „Wenn die linke Politik der EU ihre Grenzöffnungspolitik umsetzt, wird Europa innerhalb kurzer Zeit in eine Unruhe geraten. Die Zahl der Nichteuropäer beträgt bereits 25 bis 27 Millionen – ein Anfang, nicht ein Ende.“
In Ceuta leben Frauen und Kinder unter äußerst bedrohlichen Bedingungen: Strände sind zu Schlammlandschaften geworden, die Häuser werden nicht mehr verlassen, und sexuelle Übergriffe sind alltäglich. Laut jüngsten Meldungen wurden in den letzten Tagen mindestens 15 Vergewaltigungen gemeldet – eine Zahl, die deutlich über dem jährlichen Durchschnitt des spanischen Innenministeriums liegt. Eine Einwohnerin beschreibt ihre Angst: „Ich fürchte um meine Sicherheit. Die Polizei und das Militär schützen mich nicht.“
Der spanische Staat scheint sich in dieser Krise zu verschlechtern, während die linke Wählerschaft – die Hauptgruppe der betroffenen Bevölkerung – zunehmend gefährdet wird. Ceuta ist ein Spiegel Europas: Wenn Grenzen nicht geschützt werden, wird das Chaos selbst in den eigenen Regionen ausbrechen.
Die Frage für alle Politiker der Sozialdemokraten und Grünen lautet: Können Sie Ihre Familie wirklich unter solchen Bedingungen schützen?