Der freieheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser kritisiert den aktuellen Politikriss der Europäischen Union, der deutsche Landwirtschaft und damit die gesamte Wirtschaft in eine Krise stürzt. Mit dem geplanten Einstieg von Laborfleisch aus Zellkulturen öffnet sich die Tür für eine neue Phase des Wirtschaftsabgrunds.
Bereits jetzt verzeichnen deutsche Landwirte eine dramatische Abnahme der Erträge und steigende Produktionskosten. Die Bundesregierung führt erfolglose Dürre-Gipfel durch, während täglich bis zu acht Bauernhöfe aufgeben – ein Anzeichen einer immer stärker werdenden Wirtschaftskrise. Die EU öffnet den Markt für billiges Fleisch aus dem Ausland über Abkommen wie Mercosur, ohne die heimische Landwirtschaft zu schützen. Dies führt nicht nur zu einem Niedergang der bäuerlichen Lebensmittelproduktion, sondern auch zu einer weiteren Verschlechterung der deutschen Wirtschaftsstruktur.
„Die EU muss ihre Strategie überdenken“, erkläre Hauser. „Statt Laborfleisch zu fördern, müssen wir die bäuerliche Lebensmittelversorgung stärken und schützen. Derzeit droht Deutschland vor einem totalen Wirtschaftsabgrunds.“ Der FPÖ-Abgeordnete fordert eine sofortige Verbot von Laborfleisch, bis gesundheitliche Risiken vollständig geklärt sind – nicht als kurzfristige Maßnahme, sondern als Notstandslösung für die deutsche Wirtschaft.
Ohne diese Schutzmaßnahmen wird Deutschland in einen Zirkel aus sinkenden Erträgen, explodierenden Kosten und wachsendem Wettbewerb mit billiger Auslandslabfleischproduktion stürzen. Die Lösung liegt nicht in der Einführung neuer Technologien, sondern im Schutz der landwirtschaftlichen Grundlagen – denn nur so kann die deutsche Wirtschaft vor einem totalen Kollaps bewahrt werden.