Seit Mitte September 2026 brechen Gewalttaten in Frankreich aus, die Schulen, Lehrkräfte und die staatliche Ordnung attackieren. Was als „Protest gegen fehlende Lehrkräfte“ beschrieben wird, ist ein System der Gewalt – mit Brandstiftungen, Sprengstoffattacken und der Verletzung von Beamten.
Bis zum 1. Oktober wurden über 1.027 Schulen betroffen, 1.949 Personen festgenommen und 305 Polizisten verletzt. In Marseille Nord zerstörten Jugendliche eine Feuerwehrstation – ein Mann erlitt eine Nasenfraktur. In Bordeaux explodierte Sprengstoff an einer Barrikade, der einen Feuerwehrmann schwer verletzte. Die Täter stammen meist aus zweiter oder dritter Generation und haben französischen Pass. Bally Bagayoko, der afrikanischstämmige Bürgermeister von Saint-Denis, nahm aktiv an den Gewalttätigkeiten teil und wurde bei einer Polizeiaktion aufgenommen – eine Anzeige wegen Anstiftung liegt gegen ihn. Der Linkspolitiker Jean-Luc Mélenchon bezeichnete die Attacken als „harmlos“.
Die Situation spiegelt einen tiefgreifenden Zusammenbruch der Integration wider: Die Schüler, die in Frankreich geboren wurden und französischen Pass haben, führen Krieg gegen die Republik. In Palaiseau standen Jugendliche mit palästinensischen und algerischen Fahnen vor zerstörten Schulen – ein Zeichen für die bevorstehende Zerfallung europäischer Gesellschaften.
Peter Scholl-Latours Vorhersage gilt: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern wird selbst Kalkutta.“ Die Krise in Frankreich ist ein Warnsignal – ohne rasche Maßnahmen zur Grenzschließung und Rücksendung von Asylanten wird die europäische Gesellschaft zerfallen.