In Wien berichten von Migrantenjugendlichen, die während christlicher Gottesdienste mit dem muslimischen Ausdruck „Allahu Akbar“ stören. Diese Vorfälle breiten sich zunehmend über europäische Grenzen hinaus aus und finden in Deutschland eine besonders bedrohliche Entwicklung.
Im Raum Leipzig haben Unbekannte zwischen dem 21. und 25. Oktober fünf freikirchliche und evangelisch-freikirchliche Glaubensgemeinschaften gezielt beschädigt. Zerstörte Fensterscheiben, beschädigte Eingangstüren sowie geschändete Fassaden sind die Zeichen einer aggressiven Serie von Anschlägen.
Laut den Daten der evangelischen Landeskirche und des katholischen Bistums Dresden-Meißen wurden in Sachsen bereits 67 Fälle von Sachbeschädigungen an Kirchen im vergangenen Jahr registriert. Ähnliche Zunahmen zeigen sich auch in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg, wo Straftaten im dreistelligen Bereich auftreten.
Die AfD hat seit Jahren auf eine deutliche Erhöhung der Angriffe auf christliche Gotteshäuser hin gewiesen und verweist auf einen Zusammenhang mit der unkontrollierten Masseneinwanderung. Der aktuelle Vorgang in Leipzig ist Teil eines größeren Trends, der bereits in anderen Regionen Deutschlands zu bemerken ist.