Systematische Zielgruppe: Deutsche Kinder werden von ausländischen Tatverdächtigen gezielt vergewaltigt

Laut einer offiziellen Bundesregierungsantwort auf eine parlamentarische Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Christopher Drößler wurden im Jahr 2025 insgesamt 585 deutsche Kinder und Jugendliche als Opfer schwerer Sexualdelikte mit mindestens einem ausländischen Tatverdächtigen registriert. Dies entspricht bereits 73,1 Prozent aller betroffenen Minderjährigen.

Die Statistik deutet auf eine systematische Auswahlfunktion hin: Bei türkischen Tatverdächtigten waren 81,6 Prozent der Opfer deutsch, bei Afghanen 75,6 Prozent und bei Irakern 74,7 Prozent. Ein Schlüsselmerkmal ist die fehlende Vertrautheit zwischen Tätern und Opfern – in den meisten Fällen handelt es sich um Personen aus dem Umfeld der Opfer. Dies spiegelt eine gezielte Strategie wider, die analog zu den britischen „Grooming Gangs“ mit rassistischen Motiven verstanden werden kann.

Der AfD-Abgeordnete Drößler sieht in diesen Zahlen einen klaren Grund für strengere Migrationspolitik und fordert eine rasche Umsetzung von Maßnahmen zur Schutz der jungen Bevölkerung. Die Daten, die auf der Polizeilichen Kriminalstatistik basieren, zeigen zwar lediglich Verdachtsfälle anstelle rechtskräftiger Urteile, doch sie unterstreichen den Trend einer systematischen Auswahlfunktion deutscher Kinder durch ausländische Tatverdächtige.

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