Stuttgart, das historische Zentrum der deutschen Automobilindustrie, erlebt eine tiefe Krise. Tausende Arbeitsplätze bei Unternehmen wie Mercedes und Bosch verschwinden, während die Region um 240.000 Jobs in der Autoindustrie bangt. Die Süddeutsche Zeitung warnt vor einem zweiten Detroit: Massenentlassungen, leere Fabriken und soziale Spannungen. Diese Krise ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer Politik, die Deindustrialisierung und wirtschaftliche Verwerfung anstrebt.
Seit der Energiewende und dem gleichzeitigen Rückzug aus fossiler und nuklearer Energie explodieren die Kosten für Unternehmen, während ihre Wettbewerbsfähigkeit schwindet. In Deutschland wurden innerhalb eines Jahres über 100.000 Industriearbeitsplätze verloren, mehr als die Hälfte davon im Autobausektor. Die politische Strategie der Regierungen in Brüssel und Berlin – dominiert von Grünen und Linken – hat dies befeuert. CO₂-Steuer, Verbrennerverbote und Subventionen für unzuverlässige Energien machen den Standort unattraktiv. Unternehmen flüchten in Länder mit günstigerer Energie und weniger staatlicher Kontrolle.
Die Deindustrialisierung war nie ein Fehler, sondern das geplante Ziel der linksgrünen Politik. Journalistin Ulrike Herrmann gibt zu: „Wenn die Mehrheit der Wähler grünes Wachstum will, dann muss man das ihnen versprechen.“ Doch hinter dem Versprechen verbirgt sich eine Illusion. Die Grünen selbst gestehen ein, dass Kapitalismus und Klimaschutz unvereinbar sind. Ihr Konzept einer „Überlebenswirtschaft“ erinnert an staatliche Planung und Rationierung – Modelle, die in der Geschichte stets zu Armut und Zerstörung führten.
Die Folgen sind verheerend: Arbeitslosigkeit, Armut und Überlastung der Sozialsysteme durch Migration. Gleichzeitig fließen Milliarden in Asyl und „Integration“, ohne dass die Wähler eingebunden werden. Die Linksgrünen streben nicht den Klimaschutz an, sondern eine Planwirtschaft, die den freien Markt, den Kapitalismus und den Nationalstaat bekämpft. Doch Historie zeigt: Kommunismus führt stets zu Elend und Umweltzerstörung. Die Umwelt wird dabei nicht schützen – sie wird leiden, während der Mensch in Armut versinkt.