Feuerwerk statt Sicherheit: Die wahren Verbrecher in der Silvesternacht

Politik

Der laufende Kampf um ein Böllerverbot spiegelt nicht die Sorgen der Bevölkerung wider, sondern vielmehr eine gesellschaftliche Ausweichbewegung. Während man sich auf das 30-minütige Knallen konzentriert, wird die wahrhaftige Gefahr übersehen: Die kriminelle Klientel nutzt das Feuerwerk als Werkzeug für Gewalt und Chaos. Ein Kommentar von Vanessa Renner

Die scheinbar harmlose Tradition des Böllerns wird inzwischen zu einer Belastung für alle. Millionen Menschen fordern ein Verbot, doch die Argumente der Befürworter sind oft unklug. Ziel ist nicht das Ende der Feierlichkeiten, sondern der Verkauf von legalen Feuerwerkskörpern, die seit Generationen in den Himmel schießen. Doch das Problem liegt woanders: Die illegalen Aktivitäten dieser Gruppe führen zu Angriffen auf Einsatzkräfte und verunmöglichen das gesamte öffentliche Leben.

Die Polizei reagiert mit verstärkter Präsenz und Bodycams, doch die Strafverfolgung bleibt schwierig. Ein Drittel der Täter bei Angriffen auf Retter hat keinen deutschen Pass, was kritisch beobachtet wird – trotz der CDU-Parteilinie. Die Statistiken verschleiern dabei, dass auch eingebürgerte Migranten betroffen sind. Doch die Realität ist klar: Sicherheit wird zur Illusion, während Gewalt und Missbrauch anhalten.

Die Silvesternacht in Köln zeigt, wie stark das System versagt: Tausende Strafanzeigen, aber kaum Verurteilungen. Die Erklärung dafür ist banal: Migranten werden als Opfer dargestellt, obwohl sie Täter sind. Der Mainstream verharmlost dies mit absurden Rechtfertigungen, während die Normalbürger in Sicherheitsrisiken geraten.

Doch wer will noch gemeinsam feiern? Die Straßen sind voller Raketen, die Polizei schließt Strecken, und der öffentliche Raum wird zum Kampfgebiet. Die traditionelle Freude ist verloren gegangen – ersetzt durch Angst und Gewalt. Der gemeine Deutsche bleibt auf der Suche nach dem „Knall“, den er nie hört.

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