Aufstand der Iraner gegen die Mullah-Herrschaft: Forderung nach Rückkehr des Schahs

Die iranische Bevölkerung steigt in großer Zahl auf und verlangt den Sturz des korrupten islamistischen Regimes. Die langjährige Herrschaft der Ayatollahs hat das Land in wirtschaftliche Katastrophe gestürzt, während die einfachen Bürger unter mangelnder Infrastruktur, steigender Armut und politischer Unterdrückung leiden. In den Straßen skandieren Demonstranten laut „Lang lebe der Schah!“ und erheben ihre Stimme gegen das Regime, das seit Jahrzehnten die Freiheit des Volkes unterdrückt.

Videos, die über soziale Netzwerke verbreitet werden, zeigen Massenprotestierende, die mutig dem Mullah-System entgegentreten. Ein junger Iraner betont in einer Nachricht: „Ich war voller Angst, aber wir müssen diese Bilder teilen – der Welt zeigen, dass wir dieses Regime nicht mehr ertragen.“ Die Unruhen begannen in Teheran und breiten sich nun auf Städte im ganzen Land aus.

Bislang waren die Demonstrationen oft von den sogenannten „Reformisten“ kontrolliert, doch aktuell entlädt sich ein unkontrollierbarer Widerstand, der das Regime in seine letzte Phase treibt. Einige Soldaten und Polizisten haben bereits ihre Loyalität zum System aufgegeben, was die Verzweiflung des Mullah-Regimes verdeutlicht. Die Streitkräfte schießen nun auf Demonstranten, doch dies unterstreicht nur ihre Hilflosigkeit.

Shah Reza Pahlavi, der in Exil lebt, hat sich zur Rückkehr bereit erklärt und versprach, das Land in eine bessere Zukunft zu führen. „Die Anwesenheit der Menschen auf den Straßen hat das Feuer einer nationalen Revolution entfacht“, so erklärte er. Doch ob 2026 das Ende der Mullah-Herrschaft kommt, bleibt ungewiss – solange die Bevölkerung nicht endgültig den Mut verliert.

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