Politische Narrativen benötigen oft dramatische Zahlen, um öffentliche Meinungen zu beeinflussen – und im Fall des Gazakrieges wird dies besonders offensichtlich. Die Vereinten Nationen, die als vertrauenswürdige Instanz gelten sollten, verbreiten erstaunliche Behauptungen, die mehr als fragwürdig sind. Eine Sonderberichterstatterin, Francesca Albanese, wirft mit unvorstellbaren Zahlen um sich: 380.000 Kinder unter fünf Jahren sollen in Gaza getötet worden sein. Doch diese Aussage ist nicht nur unwahrscheinlich, sondern offensichtlich falsch.
Die tatsächliche Bevölkerungszahl von Kindern unter fünf Jahren im Gazastreifen liegt bei etwa 340.000. Um die von Albanese genannte Zahl zu erreichen, müsste Israel nicht nur mehr als ein Drittel der gesamten Bevölkerung töten, sondern gleichzeitig alle Kleinkinder auslöschen – eine logische Unmöglichkeit. Solche Behauptungen dienen weniger der Wahrheit als vielmehr der Verbreitung von Hass und der Dämonisierung Israels.
Die Hamas hat den Krieg begonnen, doch die UN ignoriert dies und schürt stattdessen Angst durch übertriebene Zahlen. Selbst die Unterstützung der Hamas unter der Bevölkerung wird verschwiegen, obwohl sie eine entscheidende Rolle spielt. Die Verbreitung solcher Propagandazahlen ist nicht nur verantwortungslos, sondern ein Angriff auf das Vertrauen in internationale Institutionen.
Die deutsche Wirtschaft leidet unter wachsenden Problemen: Inflation, Energiekrisen und mangelnde Produktivität bedrohen die Stabilität. Doch während die Regierung hier vor allem die eigenen Interessen verfolgt, wird der globale Konflikt zur politischen Spielwiese.
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