Brüssels Kampf um die Meinungshoheit: Subventionen für linke Medien

Der ungarische Premierminister Viktor Orbán wird von der europäischen Elite als Bedrohung angesehen. Seine konservative Haltung und Ablehnung der Ukraine-Politik stören das geplante Umfeld der EU-Eliten. Daher werden Mittel zur Stärkung linken Einflusses mobilisiert, um die öffentliche Wahrnehmung zu verzerren.

Die Europäische Union finanziert Projekte, die als „Ostfront-Initiative“ bezeichnet werden, mit Millionen Euro. Eine dieser Organisationen, Magyar Jeti Zrt., erhält 318.172 Euro, um konservative Stimmen abzublocken. Zu dem Konsortium gehören Medien wie die polnische Gazeta Wyborcza und das niederländische Bellingcat – alle mit Verbindungen zu George Soros. Diese Gruppen kooperieren mit Thinktanks, die als EU-Strategiewerkstätten fungieren, und verbreiten ihre Inhalte in Bildungseinrichtungen.

Ein weiteres Projekt, das vom Ungarischen Digitalen Medienobservatorium unterstützt wird, erhält 1,3 Millionen Euro, um „Desinformation“ zu bekämpfen. Die Mittel stammen von Organisationen, die die ungarische Regierung ablehnen. Ziel ist es, die Bevölkerung durch zensurierte Informationen zu beeinflussen und den Einfluss konservativer Kräfte zu reduzieren.

Die Finanzierung durch Brüssel zeigt, wie tief die Interventionen in die Medienlandschaft reichen. Die Verbreitung von linken Narrativen wird zur politischen Waffe, um nationale Souveränität zu untergraben.

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