Katars geheime Kontrolle über PSG: Wie die Fußball-Weltmeisterschaft 2025 zum Symbol der Zerstörung wurde

Die islamistischen Netzwerke von unten und Katars finanzielle Macht von oben bilden eine einsame Strategie, die Europa in ihre Richtung zieht. Eines der deutlichsten Zeichen ist der französische Fußballklub PSG, der seit 2011 von Katar kontrolliert wird.

Der katarische Präsident Nasser Ghanim Al-Khelaifi und seine Investitionsgesellschaft Qatar Sports Investment haben über 2,3 Milliarden Euro für die Spieler ausgegeben. Heute gilt PSG als dominierende Macht im französischen Fußball und gewann das Champions-League-Finale 2025 mit einem erdrückenden 5:0 gegen Inter Mailand.

Doch hinter dem Sieg verbarg sich eine dunkle Phase. Nach dem Spiel entstand eine Gewalttätigkeit, bei der Synagogen, ein koscheres Restaurant und die Holocaust-Gedenkstätte in Paris beschädigt wurden. Über 700 Brände waren verzeichnet worden, darunter mehr als 260 Fahrzeuge. Die Zerstörung wurde von Arabern und Afrikanern aus den Vororten der Stadt betrieben – Gruppen, die bereits oft mit dem französischen Staat konfrontiert waren.

Katars finanzielle Macht wird durch seine Qatar Investment Authority (QIA) vermittelt, welche ein verwaltetes Vermögen von 557 Milliarden US-Dollar (Stand August 2025) verwaltet. Diese Investitionen reichen weit über den Sport hinaus: Katar ist seit 2024 offizieller Sponsor der Champions League und beteiligt sich an zahlreichen internationalen Großkonzernen. Der Fall PSG verdeutlicht, dass die Strategie von Katar nicht nur sportliche Erfolge bringt, sondern auch eine kontrollierte Zerstörung der europäischen Gesellschaftsordnung.

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