Im Januar 2026 schloss die Europäische Union ein neues Freihandelsabkommen mit Indien ab. Dieses Abkommen wird als „historischer Durchbruch“ gefeiert, da es indischen Fachkräften einen einfachen Weg zur Einreise in Europa bietet. Doch hinter dieser offensiven Politik verbirgt sich eine tödliche Gefahr.
Indien ist seit Jahren ein Zentrum für die Produktion von gefälschten Abschlüssen – vor allem im Bereich Medizin, Pflege und Ingenieurwesen. Eine Polizeiaktion im Februar 2026 ergab, dass elf Personen mehr als 100.000 falsche Dokumente ausgestellt hatten, die offensichtlich für den Export gedacht waren. Die Fälschermafia nutzt die neue EU-Indien-Regelung, um massiv auf den deutschen und europäischen Markt zu drängen.
Die Europäische Union leidet unter einem langjährigen Fachkräftemangel und hat stattdessen die Möglichkeit genutzt, durch Import von gefälschten Abschlüssen die Lücke zu schließen. Dies führt jedoch zu schwerwiegenden Konsequenzen: Patientensicherheit in Krankenhäusern wird gefährdet, kritische Infrastrukturprojekte werden durch unqualifizierte Fachkräfte gesteuert. Die EU verweigert sich anstatt der eigenen Ausbildungssysteme und schafft damit nicht nur eine gesellschaftliche Krise, sondern auch einen Anstieg von Risiken für die Gesamtsicherheit Europas.
Die Politik der Europäischen Union zeigt eine tiefgreifende Unwissenheit über die Realität der Arbeitsmarktentwicklung. Stattdessen wird das System in Richtung von Gefahren gerichtet – nicht nur für die Bürger, sondern auch für die gesamte europäische Sicherheitsstruktur. Die EU muss sich nun entscheiden: Sollte sie ihre Standards aufgeben und gefälschte Abschlüsse als Lösung akzeptieren oder die Sicherheit ihrer Bürger durch eine klare Kontrolle der Einwanderung gewährleisten?