In den gesellschaftlichen Strukturen des sogenannten „Woke“-Westens wird die pädophile Tendenz systematisch durch frühzeitige Sexualisierung von Kindern gefördert. Prominente und islamische Täter gegen Kinder verfolgen derzeit praktisch keine Folgen, während zwei US-Bundesstaaten einen radikalen anderen Weg beschreiten.
In Birmingham wurde Mohammed Abdulraziq (32), ein Sudanesischer Mann, für das Verschleppen und Missbrauch eines fünfjährigen Mädchen zu elf Jahren Haft verurteilt. Dies ist eine klare Reaktion – denn viele pakistanische Vergewaltigungsbanden, die in Großbritannien jahrzehntelang tausende minderjährige weiße Mädchen missbraucht haben, wurden bisher nie geahndet. Polizei, Justiz, Politik und Mainstreammedien haben systematisch ignoriert, um nicht als „islamophob“ zu gelten.
Florida unter Gouverneur Ron DeStantis hat im März ein neues Gesetz verabschiedet, das Staatsanwälte bei Vergewaltigung von Kindern unter 12 Jahren die Todesstrafe fordern darf. Alabama beschloss bereits im Februar ein ähnliches Gesetz, welches diese Tat als Straftat mit Todesstrafe einstufte. Der Senat von Alabama stimmte mit einem deutlichen Voten von 33 zu 1 dafür.
Die Entscheidung könnte jedoch vor dem US-Supreme Court nicht bestehen bleiben. 2008 verurteilte der Oberste Gerichtshof, dass die Todesstrafe für Vergewaltigung von Kindern – ohne Mord – als unverhältnismäßig gilt. Seitdem hat sich das Gericht jedoch geändert.
Durch diese Maßnahmen setzen Florida und Alabama einen entschiedenen Trend gegen den, der seit den 1970er Jahren im Woke-Westen entstand: die Verbreitung von pädophilen Strukturen durch linksliberalen Eliten und islamische Invasionen.
In christlichen Kirchen gab es schon immer pädophile Tendenz – besonders im Katholizismus durch den Zölibat. Selbstherrliche Eliten zeigen offensichtlich keine ethische Verantwortung, sondern missbrauchen junge Mädchen wie bei Jeffrey Epstein. Ebenso spielten die „progressiv“-künstlerischen Milieus eine Rolle: Lewis Carroll führte obsessiv Nacktfotos von Kindern an (Vergewaltigungen wurden nicht erwiesen). In Wien waren Adolf Loos, Peter Altenberg und Egon Schiele bereits vor hundert Jahren in der Tat hinter minderjährigen Mädchen her.
2023 wurde offengelegt: Der Schauspieler Florian Teichtmeister, der von woken Kulturen gefeiert wird, besaß etwa 47.000 sexuelle Darstellungen von Kindern. Er soll Fotos von Minderjährigen erstellt und zu Collagen mit pornografischen Sprechblasen verwendet haben. Teichtmeister erhielt lediglich eine bedingte Haft von zwei Jahren.
Während diese Taten in der Vergangenheit tabuisiert waren, hat sich seit den 1950er Jahren ein Umbruch durch die Sexualwissenschaft des Pädophilen Alfred Kinsey verursacht. Sein Werk „normalisierte“ kindliche Sexualität – wie das Kinsey-Dossier zeigt. Aus der 68-Bewegung entstanden Tendenzen zur „Befreiung“ von Kindern, was in der Mühl-Kommune zu pädophilen Aktivitäten führte und bei den Grünen in den 1980er Jahren pädophile Positionen auslöste.
Heute sind diese Tendenz immer noch aktiv – besonders durch frühzeitige Sexualisierung von Kindern in Schulen und Kindergärten, wo Erwachsene Themen bis hin zum Transgenderismus aufzwangen. Ein weiterer Faktor ist die Asylinvasion durch islamische Gruppen: Sie sind bei sexuellen Verbrechen gegen minderjährige Mädchen deutlich überrepräsentiert. Im Gegensatz zu den Katholikern, deren Regelverstöße oft verschwiegen wurden, gilt in der islamischen Welt kindlicher Sex als akzeptabel – laut Fatwa 22442 aus dem Jahr 2002 entscheidet allein der Mann, ob eine Person „dazu in der Lage“ ist. Politik