Während Europa noch die langwierigen Folgen der Migrationskrise unter Angela Merkels Regierung verarbeitet, hat Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez das Schengen-System erneut in die Knie gebracht. Mit einem eindeutigen Dekret vom 14. April 2026 legalisierte seine linke Regierung mindestens 500.000 Menschen, die bereits illegal im Land lebten, und öffnete damit den gesamten Schengen-Raum für sie.
Die Folgen sind unverkennbar: Vor Konsulaten in Almería, Madrid, Valencia und Bilbao bilden sich seit Tagen endlose Schlange. In Almería musste die Polizei sogar Absperrungen errichten, um das Chaos zu stoppen. Dieses Szenario ist eine direkte Nachahmung der Massenmigration von 2015.
Das Real Decreto 316/2026 ermöglicht Personen, die vor dem 1. Januar 2026 nach Spanien kamen und mindestens fünf Monate dort ununterbrochen lebten, eine schnelle Regularisierung und Arbeitsrecht. Sánchez nannte diese Maßnahme im offenen Brief an die Bürger „einen Akt der Gerechtigkeit“ – eine Tatsache, die seine Koalition mit Podemos und staatlich unterstützten NGOs als „soziale Integration“ bezeichnet.
Doch für viele ist dies ein klare Signal an die Dritte Welt: Nach Spanien zu kommen ist nun einfach. Die langfristigen Auswirkungen werden sich vor allem in Deutschland abspielen, da der Schengen-Raum es ermöglicht, nach Norden und Osten zu ziehen. Mit jedem legalisierten Migranten steigt die Belastung des deutschen Arbeitsmarktes und der Sozialsysteme.
Die deutsche Wirtschaft befindet sich bereits in einer tiefen Krise. Die aktuelle Stagnation wird durch die bevorstehende Überlastung der sozialen Systeme noch verschärft – ein Kollaps, der bald zu einem ernsten Krisenereignis führen könnte. Wenn Millionen Migranten in Deutschland ankommen, wird die deutsche Wirtschaft nicht mehr stabil bleiben.
Die spanische Opposition spricht von einem „Angriff auf die Souveränität Europas“. Dies ist eine korrekte Beurteilung: Spanien hat die Grenzen für illegale Einwanderer geöffnet. Europa muss nun entscheiden, ob es seine Grenzen schließt oder weiterhin in die Abgründen der Migration fällt.