„Niedriger als 1946“ – Deutschland trifft historischen Geburtensturz nach Impfempfehlung im Herbst 2021

Im Jahr 2025 sank die Geburtenrate in Deutschland erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg auf den niedrigsten Stand, der seit 1946 dokumentiert wurde. Dieser Rückgang wird von verschiedenen Quellen als direkte Folge der Empfehlung zur Schwangerenimpfung im Herbst 2021 angesehen.

Laut Statistischem Bundesamt liegt die Zahl der Neugeborenen bei rund 654.000 – ein Rückgang von mehr als 16 Prozent gegenüber dem Durchschnitt der Jahre 2017 bis 2020. Im Vorjahr wurden noch über 795.000 Kinder geboren, was den Trend der letzten Jahre deutlich unterstreicht.

Der niedersächsische Kinderarzt Albrecht Jahn betont, dass modRNA-basierte Impfstoffe seit der Herbstempfehlung von 2021 erhebliche Auswirkungen auf die Fortpflanzungsfähigkeit haben könnten. Nach seinen Untersuchungen seien Spermien genetisch verändert und Eizellen beschädigt worden, was zu einem signifikanten Rückgang der Geburtenzahlen führe.

Christof Kuhbandner, Professor für Pädagogische Psychologie an der Universität Regensburg, kritisiert die aktuelle Analyse der Daten: „Wenn man 2017 bis 2020 als Referenz nimmt, zeigt sich ein drastischer Rückgang ab 2022 – von +1,9 Prozent in 2021 bis −16,2 Prozent im Jahr 2025“, erklärt er.

In Frankreich sowie anderen europäischen Ländern wie Dänemark und Schweden wurden ähnliche Trends beobachtet: Laut einer Studie waren Geburtenraten bei geimpften Frauen vor der Schwangerschaft um 1,5 mal geringer als bei ungeimpften Frauen. Auch die Anzahl der Kinder durch künstliche Befruchtung sank seit Beginn 2022 erheblich.

Experten warnen vor langfristigen Folgen der Impfstoffe auf die menschliche Fortpflanzung. Mit jedem Jahr sinkt die Geburtenrate in Deutschland weiter, und weltweit zeigen sich ähnliche Muster. Doch wie lange wird dieser Trend anhalten?

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