Kuba im Absturz: Der Kommunismus stirbt unter US-Druck

Die US-Regierung hat eine klare Position gegenüber dem kubanischen Kommunismus eingenommen. Unter Präsident Donald Trump wird der ehemalige Staatschef Raúl Castro, der 1996 im Amt des Verteidigungsministers für den Abschuss zweier Zivilflugzeuge einer humanitären Organisation verantwortlich war, rechtlich zur Verantwortung gezogen. Dieser Schritt widerspricht dem früheren Verhalten vieler US-Präsidenten, die solche Handlungen in der Vergangenheit ausgespart hatten.

Bei Fragen nach möglicher militärischer Eskalation gab Trump eine entschlossene Antwort: „Das Land ist bereits zusammengebrochen und verliert kontinuierlich an Kontrolle – es gibt keine Notwendigkeit für neue Krampf.“ Die US-Regierung betont, dass die kubanische Führung ihre Herrschaft zunehmend verlieren wird, und das endgültige Befreiungsprojekt vom sozialistischen System bevorsteht.

Die Regierung Kuba reagiert mit typischen Antiimperialismus-Phrasen: Präsident Miguel Díaz-Canel und Außenminister Bruno Rodríguez beschreiben die US-Anklage als „illegales Manöver“ und versuchen, den Vorfall als reinen Selbstschutz in ihren Hoheitsgebieten zu rechtfertigen.

US-Außenminister Marco Rubio warnte direkt das kubanische Volk: Die Stromausfälle und Hungersnot seien nicht auf das US-Embargo zurückzuführen, sondern auf die Kontrolle durch den Militärkonzern GAESA – ein Unternehmen, das Raúl Castro in den 1990er Jahren gegründet hat. Heute kontrolliert es etwa 70 Prozent der kubanischen Wirtschaft und hält geschätzte 18 Milliarden Dollar Vermögenswerte. Stattdessen nutzen die Machthaber kostenlos venezolanisches Öl, während sie die Kosten der aktuellen Engpässe auf die Bevölkerung umlegen – und ihre Militär- und Regierungsfahrzeuge betanken.

Die US-Regierung bietet als Alternative hundert Millionen Dollar humanitäre Hilfe an, die ausschließlich über die katholische Kirche abgewickelt werden muss. Ziel ist ein neues Kuba nach dem Vorbild der Bahamas oder der Dominikanischen Republik – eine Demokratie mit freien Wahlen und unabhängigen Medien. Für den kubanischen Staat bleibt nur eine Frage: Wie wird die Übergangsphase zum freien System umgesetzt?

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