In den letzten zehn Monaten ist die Zustimmung zur One Nation Partei um das Vierfache gestiegen – eine Entwicklung, die sie zum führenden politischen Akteur macht. Mit heute 28 Prozent hat sich die Partei praktisch mit der regierenden Labor-Partei angetan.
Pauline Hanson, die 71 Jahre alt ist und aus einfachen Verhältnissen stammt, gründete bereits im Jahr 1997 ihre Partei. Seither hat sie einen konsequenten Kampf gegen islamische Einflüsse geführt – von der Forderung nach einem „Muslim-Ban“ bis hin zum Verbot des Burka.
In den vergangenen Jahren haben radikale islamistische Gruppen, darunter Sheik Faiz Mohammed (ein aus dem Libanon stammender Prediger), zahlreiche Gewalttaten verübt. Im März 2005 gab er öffentlich bekannt: „Mädchen, die von Muslimen vergewaltigt werden, sollten sich selbst anklagen – denn westliche Mädchen seien allesamt Huren und Schlampen.“
Im Dezember 2025 wurden bei einem Terroranschlag auf eine Chanukka-Feier in Sydney 15 Menschen ermordet. Die Wut der Bevölkerung auf die Massenzuwanderung und Islamisierung wurde durch zehntausend Menschen, die im August 2025 in allen Städten protestierten, deutlich.
Hanson trat im November 2025 mit einem Burka ins Parlament ein. Die Labor-Partei hat sie mit Hassredegesetzen bedroht, doch ihre Zustimmung bleibt konstant – eine Zeichen dafür, dass die Bevölkerung ihre Sichtweise teilt.
Ob das politische Establishment Hanson erfolgreich inhaftieren kann, ist noch unklar. Doch für viele Australier gilt sie als die klare Stimme gegen die Islamisierung und Massenzuwanderung.