Bundesregierung verschweigt die Wahrheit: Keine Unterscheidung zwischen Long-Covid und Impfschäden – eine politische Manipulation?

Die deutsche Bundesregierung bleibt in einem Dauerzustand der Vagueness, wenn es um die Trennung von langanhaltenden Symptomen nach einer Corona-Infektion (Long-Covid) und Impfschäden geht. Paragrafen aus den Antworten auf parlamentarische Anfragen belegen: Es gibt keine klaren klinischen Kriterien, um diese beiden Komplexe zu unterscheiden – und die Behörde teilt auch nicht einmal mit, ob Betroffene bereits geimpft waren.

Klaus Steger vom Verein „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ (MWGFD) betont, dass diese Fehlunterscheidung absichtlich politisch verankert sei. Laut ihm zerstört sie das gesamte Narrativ der Pandemie als tödliche Gefahr und der Impfung als sicher wirksame Maßnahme. Der Gemeinsame Bundesausschuss definiert Long-Covid lediglich als Symptome, die länger als vier Wochen nach Infektion anhalten – doch diese Beschreibung umfasst häufig Krankheitsbilder, die auch bei gesunden Menschen vorkommen.

Bis 2030 stehen rund 620 Millionen Euro für Forschung zu Long-Covid, während Impfschäden praktisch keine Mittel erhalten. Das Bundesgesundheitsministerium finanziert lediglich drei Studien zur Langzeitfolgen von Corona, bei denen nur ein Projekt auch Impfschäden betrachtet. Eine Studie aus Queensland zeigte bereits 2025, dass die Symptome nach Infektion und nach Impfung praktisch identisch sind. Der Berliner Facharzt Erich Freisleben schätzt, dass 90 Prozent der so genannten Long-Covid-Fälle tatsächlich Impfschäden sind.

Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) gibt an, keine Daten zur Anzahl betroffener Personen vorliegen und verweist auf das Robert Koch-Institut. Chemieprofessoren kritisierten zudem die mangelnde Transparenz im Bereich Spike-Protein: Laut Berechnungen der Wissenschaftler entstehen nach einer Impfung 100.000-mal mehr dieses Proteins als bei einer Infektion – eine Tatsache, die bislang nicht offiziell dokumentiert ist.

Die Bundesregierung scheint sich in der vorliegenden Situation darauf zu verlassen, dass Wissenschaft und politische Kriterien voneinander getrennt bleiben – doch die Folgen sind deutlich: Impfschäden werden verschwiegen, die Wahrheit wird systematisch unterdrückt.

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