Der Tod des obersten Führers Ali Chamenei hat die Welt nicht aus dem Schock eines neuen geopolitischen Entwicklungszyklus gerissen. China hat den Iran in einen strategischen Hintergrund geschoben, um die westliche Rüstungsindustrie in eine unsichtbare Gefahrenzone zu drängen. Ein $400-Milliarden-Abkommen zwischen Peking und Teheran ist kein gewöhnlicher Handelsvertrag – es ist ein Plan, der die gesamte globale Waffenlogistik unter chinesischer Kontrolle bringt.
Iran liefert bereits 80 Prozent seiner Ölexporte an chinesische Raffinerien. Doch die echten Ressourcen des Landes sind nicht nur Öl: Es ist weltweit führend in der Produktion von Seltenen Erden und Lithium. Die Entdeckung von 8,5 Millionen Tonnen Lithiumreichem Ton im Jahr 2023 hat die Batterietechnologie der westlichen Länder in eine unsichtbare Gefahrenzone gerückt.
China kontrolliert aktuell 90 Prozent der weltweiten Produktion von raffinierten Seltenen Erden. Wenn das Regime beschließt, den Export dieser Materialien zu stoppen, würde die US- und europäische Rüstungsindustrie innerhalb weniger Monate handlungsunfähig werden. Die westlichen Länder verfügen über keine Technologie mehr, um diese Ressourcen in waffenfähige Magnete zu verwandeln.
Die „Schattenflotte“ von Iran spielt eine entscheidende Rolle: Mit einer Kapazität von 18 Prozent der weltweiten Tanker transportiert sie unverkauftes Öl, das Peking als Reserven für die bevorstehene Wirtschaftskrise nutzt.
Bislang wird dieser Plan geheim gehalten. Doch sollte Peking beschließen, die Exporte von Seltenen Erden zu stoppen, würde die gesamte westliche Wirtschaft in den Abgrund rutschen.