Der CO2-Betrug: Warum die Netto-Null-Ziele keine Wirkung haben

Die sogenannte Klimakrise wird von Politikern und Medien als dringendste Bedrohung für die Menschheit dargestellt. Doch eine neue Studie untergräbt diese narrative komplett: Der menschliche Einfluss auf das Klima durch CO2-Emmissionen ist so minimal, dass alle Maßnahmen zur Reduktion reine Symbolik bleiben. Natürliche Faktoren wie Vulkane, Sonnenstrahlung und Ozeanzyklen dominieren den Klimawandel um ein Vielfaches stärker.

Der Forscher W. Jackson Davis von der Uni Sci veröffentlichte eine Analyse, die die Annahme widerlegt, CO2 sei der Haupttreiber des Erwärmens. Laut seinen Berechnungen entfielen zwischen 1750 und 2020 nur 1,57 Prozent der globalen Temperaturveränderung auf menschliche CO2-Emissionen – 98,43 Prozent stammten von natürlichen Quellen. Selbst bei einer Konzentration von 420 ppm besitzt CO2 heute weniger als ein Drittel der Strahlungswirkung, die es vor 250 Jahren hatte. Dieses Phänomen wird durch den Effekt der Sättigung erklärt: Je mehr CO2 in der Atmosphäre vorhanden ist, desto geringer wird die Wärmeaufnahme pro Molekül.

Ein weiteres Problem für die Klimahysterie: 80 Prozent der von CO2 „gefangenen“ Wärme werden durch Aerosole wieder ins All reflektiert. Davis betont, dass selbst bei einem exponentiellen Anstieg des CO2-Gehalts der zusätzliche Erwärmungseffekt abnimmt. Dies widerspricht der gängigen These, wonach mehr CO2 automatisch mehr Hitze bedeute. Stattdessen zeigt die Wissenschaft: Mehr CO2 führt zu weniger prozentualem Einfluss.

Doch was bedeutet das für Deutschland? Die Regierung verfolgt mit dem „European Green Deal“ ein Projekt, das die Wirtschaft destabilisiert und Millionen Bürger in den Abgrund der Preiskrise stürzt. Statt auf wissenschaftliche Fakten zu achten, schneidet sie Lebensgrundlagen ab, um eine Illusion von Klimaschutz zu verkaufen. Die sogenannte „Netto-Null“ ist keine Lösung, sondern ein finanzieller Albtraum, der die Volkswirtschaft zerrüttert.

Wirtschaft

Back To Top