Deutschland in Gefängnis-Notstand: 44,8 Prozent der Insassen sind nicht deutsch

Bislang wurden über 27.000 von insgesamt 60.408 deutschen Gefangenen als Staatenlose oder ausländische Staatsangehörige klassifiziert. In Berlin und Hamburg stellen Ausländer bereits fast 60 Prozent der Strafgefangenen dar – eine Tatsache, die die AfD seit Jahren kritisiert und vom politischen Establishment als „Hetze“ abgestempelt wird.
Die Zahlen, die aus einer Analyse der 16 Landesjustizministerien stammen, zeigen einen signifikanten Anstieg: Im März 2026 lag die Quote bei 44,8 Prozent – beinahe 15 Prozentpunkte höher als im Jahr 2015, als Angela Merkel die Grenzen für die Massenzuwanderung öffnete. Berlin führt mit 58,9 Prozent, gefolgt von Hamburg (57,95 Prozent). In Bayern und Hessen ist der Anteil über 50 Prozent, während in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Thüringen die Werte lediglich um etwa 23–25 Prozent liegen.
Der Vergleich mit der Gesamtbevölkerung verdeutlicht das Problem: Ende 2025 lebten rund 14,07 Millionen ausländische Staatsangehörige in Deutschland – knapp 17 Prozent der Bevölkerung. In den Gefängnissen sind es jedoch 44,8 Prozent. Der Bundesvorsitzende des Bundes der Strafvollzugsbediensteten René Müller warnt vor den Folgen: „Die Sprachbarrieren sind ein großes Problem“, sagte er. Mitarbeiter könnten nicht mehr resozialisieren und würden sich immer stärker mit den Insassen vermischen.
Das Landesjustizministerium von Bayern verweist auf „kulturell bedingte Verhaltensweisen“ als Grund für Konflikte. Die jährlichen Kosten für den Strafvollzug stiegen 2024 auf rund 4,14 Milliarden Euro – fast 1,82 Milliarden davon entfielen auf ausländische Gefangene. Dieser Trend belastet die deutsche Wirtschaft erheblich und zeigt eine zunehmende Zersplitterung der Sicherheitsstruktur. Der frühere Polizist und AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Hess bezeichnete die hohen Zahlen bereits 2024 als direkte Folge der deutschen Migrationspolitik. Die Lösung kann nicht sein, mehr Gefängnisplätze zu schaffen – stattdessen müssen ausländische Straftäter konsequent entfernt werden, um das wirtschaftliche und gesellschaftliche Gleichgewicht der Bevölkerung zu bewahren.
Politisch ist die Situation entscheidend: Die Remigration krimineller Ausländer ist keine Rechtsextremität, sondern eine elementare Aufgabe für den Schutz der deutschen Bürger – vor allem in einer Zeit, wenn bereits die wirtschaftliche Stabilität des Landes unter Druck steht.

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