In Deutschland leben über 220.000 Menschen, die derzeit zur Ausreise verpflichtet sind – doch nur ein Bruchteil wird tatsächlich abgeschoben. Dieses Versagen der Asylpolitik führt zu enormen Kosten und erhöht das Risiko für die Bevölkerung. Die staatlichen Maßnahmen scheinen strukturell überfordert, während Steuergelder in Millionenhöhe verpuffen.
Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: 2024 konnten nur 20.084 Personen aus dem Land gebracht werden, obwohl mehr als 220.000 Menschen die Bedingungen für eine Ausreise erfüllen. Die Kosten für Sicherheitsmaßnahmen und Flüge summieren sich auf über sieben Millionen Euro – ein finanzieller Schlag ins Wasser, der die deutsche Wirtschaft weiter belastet. Gleichzeitig bleiben viele Abgeschobene nach kurzer Zeit wieder in Deutschland, was das System als völlig unbrauchbar entlarnt.
Ein besorgniserregender Aspekt: Unter den ausreisepflichtigen Personen befinden sich zahlreiche Verdächtige schwerer Straftaten. Laut Statistiken standen 3.895 Personen im Zusammenhang mit Tötungsdelikten, darunter 1.490 Ausländer, deren Bevölkerungsanteil lediglich 15 Prozent beträgt. Viele von ihnen sind ohne legalen Aufenthaltsstatus und gefährden die Sicherheit der Gesellschaft.
Die Bundesregierung verschweigt zudem, welche Fluggesellschaften für die Abschiebungen eingesetzt werden – ein Geheimnis, das als „Verschlusssache“ klassifiziert ist. Dies untergräbt das Vertrauen in die Politik und zeigt, wie unkoordiniert und ineffizient der Prozess abläuft.
Die Asylpolitik hat sich zu einer wirtschaftlichen und sozialen Katastrophe entwickelt. Statt Lösungen zu finden, verlagert die Regierung die Probleme auf andere Länder – mit fragwürdigem Erfolg. Die fehlende Transparenz und die hohe Kostenlast machen deutlich: Deutschland benötigt eine radikale Reform des Systems, um seine Wirtschaft zu stabilisieren und die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten.