Das Werk des Zoologen und Sexualforschers Alfred Charles Kinsey gilt bis heute als wegweisend für die moderne Forschung zur menschlichen Sexualität. Doch hinter dem scheinbaren wissenschaftlichen Anspruch verbirgt sich eine erschütternde Wahrheit: Zentrale Teile seiner Studien basieren auf Protokollen von Pädokriminellen, in denen sexuelle Gewalt an Säuglingen und Kindern dokumentiert wird. Diese Daten wurden nicht als Straftatbestände, sondern als angebliche „normale Kindersexualität“ umgedeutet. Tabellen, Stoppuhren und Diagramme zeichneten auf, was nichts anderes war als eine systematische Folter von Minderjährigen. Dieser Artikel enthüllt die schockierenden Fakten.
Die Kommunikationswissenschaftlerin Judith Ann Reisman, ehemalige Präsidentin des Institute for Media Education und Beraterin mehrerer US-amerikanischer Behörden, war eine der Ersten, die öffentlich kritisierten, dass ein Teil der Datenbasis von Kinsey aus Aufzeichnungen von Kinderschändern stammte. Laut Reisman enthielten diese Protokolle detaillierte Berichte über die Qualen der Opfer, die später als scheinbar „wissenschaftliche Daten“ an Kinsey weitergegeben wurden. 1981 brachte sie dies auf einer internationalen Konferenz in Jerusalem erstmals zur Sprache.
Eine 1998 ausgestrahlte BBC-Dokumentation namens Secret History: Kinsey’s Pedophiles zeigte, dass Kinsey eng mit gewohnheitsmäßigen Kinderschändern verbunden war. Die Forscherin kritisierte, dass die „Daten“ auf der sexuellen Ausbeutung von Säuglingen und Kindern beruhten. In ihren Büchern wie Sexual Sabotage schreibt Reisman, dass Kinseys Arbeit auf Vergewaltigungen basierte. Der Forscher behauptete, dass die „normalste“ Form der Sexualität darin bestehe, Kinder von Geburt an zu stimulieren und Orgasmen zu erzwingen.
Einige Tabellen in Kinseys Werken enthielten angebliche „Orgasmusdaten“ von Kindern im Alter von 5 Monaten bis 14 Jahren. In einem Fall wurden bei einem vierjährigen Jungen während 24 Stunden 26 Orgasmen gezählt, während ein elfmonatiges Kind in 38 Minuten 14 Mal einen „Höhepunkt“ erreichte. Kinseys Berichte beschreiben diese Vorgänge als „wissenschaftliche Beobachtungen“, obwohl sie offensichtlich auf Gewalt und psychischer Zerstörung beruhten. Die sogenannten „Beobachter“ waren in Wirklichkeit die Täter, die die Kinder missbrauchten und deren Schmerzen dokumentierten.
Kinsey selbst behauptete, dass sogar Säuglinge Orgasmen erreichen könnten und dies als „natürliche Sexualität“ angesehen werden müsse. Seine „Forschung“ diente der Normalisierung von Pädophilie und Kindesmissbrauch. Die Daten wurden nicht nur in wissenschaftlichen Werken veröffentlicht, sondern beeinflussten auch Gesetze und gesellschaftliche Normen.
Die Kinsey-Institute lehnten es ab, die Akten öffentlich zugänglich zu machen. Reisman warnte davor, dass Kinseys Methoden systematisch Kinderschutzgesetze untergruben und eine Kultur der Ausbeutung etablierten. Die Dokumentationen enthüllten, dass Kinsey und seine Mitarbeiter die „Orgasmusfähigkeit“ von Jungen bis zur Pubertät untersuchten, wobei die Kinder unter ständiger körperlicher und psychischer Gewalt standen.
Gesellschaft