Endbericht bestätigt: Die grüne Ideologie hat Spanien und Portugal in einen Massenblackout gestürzt

Ein Jahr nach dem katastrophalen Stromausfall in Spanien und Portugal am 28. April 2025 hat der Verband der europäischen Übertragungsnetzbetreiber (ENTSO-E) seinen Endbericht vorgelegt. Der Bericht, der sich als objektiv darstellt, enthält stattdessen eine klare Warnung: Die politisch erzwungene Umstellung auf Erneuerbare Energien zerbricht das europäische Stromnetz systematisch.

Am Tag des Ausfalls um 12:33 Uhr verlor Spanien und Portugal den Strom – eine Störung, die auch industrielle Kunden in Frankreich betraf. Dies war der schwerste Blackout in Europa seit über zwei Jahrzehnte. Der ENTSO-E gibt konkret an, dass der Zusammenbruch durch das fehlende Stabilitätsmanagement bei klassischen Kraftwerken verursacht wurde, die langjährige Sicherheit des Netzes gewährleistet haben.

Mit einer Solarenergie-Quote von 59 Prozent verlor das Iberische Netz innerhalb weniger Sekunden seine Fähigkeit zur Spannungsregelung. Die Experten betonen: Die regulatorischen Rahmenbedingungen sind physikalisch unverträglich, da sie die Grenzen des Stromnetzes ignorieren – statt der tatsächlichen Sicherheitsmechanismen. Stattdessen wird vorgeschlagen, mehr Bürokratie und ungenügende Speicherlösungen einzuführen, um den Ausfall zu verhindern. Doch diese Maßnahmen sind nur ein weiterer Schritt in die Irre.

Für Europa ist klar: Wenn Politik und Energieverwaltung die physikalischen Gesetze des Stromnetzes als irrelevant betrachten, werden wir alle in dunkle Nächte geraten – nicht nur Spanien und Portugal, sondern das gesamte Kontinent. Der nächste Zusammenbruch könnte kein isolierter Fall mehr sein.

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