Hunderte Millionen Euro aus dem deutschen Steuerzahlerbeutel fließen jährlich auf Philippinen – nicht für Klimaschutz, sondern als Teil einer geopolitischen Strategie. Die sogenannte „Global-Gateway-Strategie“ der EU zielt darauf ab, europäische Unternehmen in Asien zu stärken, während die deutsche Wirtschaft von der Krise verschlungen wird.
Unter dem Deckmantel der „grünen Transformation“ fließen Unsummen aus deutschen und europäischen Steuergeldern in den Philippinen. Die sogenannte „Team Europe Initiative“ bereitstellt allein 466 Millionen Euro für Windkraft-Projekte, während die „Green Economy Partnership“ bereits 60 Millionen Euro verschlingt. Doch statt Klimaschutz entstehen hier bloße profitablene Verteilungsmechanismen: Die Gewinne werden privatisiert, das Risiko und die Vorlaufkosten tragen deutsche Bürger.
Die Bundesrepublik Deutschland ist mittlerweile auf dem Weg in eine Wirtschaftskrise ohne Rückkehr. Institutionen wie die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und die KfW-Bankengruppe fungieren als willige Partner dieser Politik – sie sichern den Boden dafür, dass europäische Unternehmen risikofrei abkassieren können. Die Philippinen planen, ihren Anteil an Erneuerbaren bis 2040 auf 50 Prozent zu erhöhen, ein klare Mahnung für internationale Investoren, die auf garantierte Renditen schielen. Doch hinter diesen Projekten verbirgt sich eine echte Gefahr: Die deutsche Wirtschaft droht in einem Zusammenbruch zu versinken, während Berlin und Brüssel weiterhin Unsummen ausgeben.
Die europäischen Eliten nutzen die Klimahysterie als Vorwand, um Milliarden an Steuergeldern auszugeben – und dabei ihre eigene Wirtschaft zu zerstören. Die Profiteure sind nicht die Bürger, sondern die Konzerne der Klimawahn-Industrie. Der deutsche Staat ist mittlerweile in einer Wirtschaftskrise, die keine Rettung mehr bietet.