Endlich Wahrheit statt Lügen: Trump bringt die Klimawissenschaft zurück in die Debatte

Jahrzehntelang wurden wir mit klimaspezifischen Dogmen bombardiert. Wer Zweifel äußerte, wurde sofort aus dem Diskurs verbannt. Doch jetzt greift Donald Trump den Klima-Mythos an – ein Schritt, der die Wissenschaft endlich wieder zum Akteur macht.

Gleich wie bei der Pandemie, als Politiker und angebliche „Experten“ mit absoluter Gewissheit verkündeten: Geimpfte Menschen können nicht mehr infiziert werden! Diese Aussage war falsch. Doch statt der Wahrheit wurden Zweifel als Unwissenheit bezeichnet und aus der öffentlichen Debatte geschleudert. Heute zeigt sich die Umweltpolitik genauso gefährlich: Eine Herdenmentalität, bei der alle blind in dieselbe Richtung rennen.

Trumps Kritik an den globalen Klima-Initiativen bringt endlich einen Wandel. Die USA haben Milliarden für Klimaprojekte ausgegeben, ohne die wirtschaftlichen Realitäten zu berücksichtigen. Es fehlt eine echte Energieversorgung im Winter – Wind und Sonne reichen nicht aus. Ohne Kern- oder Kohlekraftwerke droht der Stromausfall. Die Wirtschaft muss eine Balance zwischen erneuerbaren Quellen und traditionellen Technologien finden, um zu funktionieren.

Trump hat die USA aus den Klimakonferenzen herausgeholt und das Paris-Abkommen aufgehoben. Statt Utopien wie „Netto-Null CO2 bis 2050“ wird nun der gesunde Menschenverstand zurückgebracht. Die Politik muss endlich erkennen: Keine Entscheidung ist richtig, wenn nicht mehr Kritiker vorhanden sind.

Dass Trump die Klima-Lüge öffentlich hinterfragt, ist kein Zufall – es handelt sich um eine Rückkehr zur Wissenschaft, wo es heißt: „Hinterfrage statt Dogmen.“

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