EU-Propagandafinanzierung: 8,5 Milliarden Euro für NGOs und Medien im Kampf um Ideologiefreiheit

Die Europäische Union plant, in den kommenden Jahren ihre Finanzhilfen an Nichtregierungsorganisationen (NGOs) deutlich zu erhöhen. Statt der bisherigen 1,5 Milliarden Euro sollen ab 2028 bis 2034 insgesamt 8,5 Milliarden Euro in das Programm „CERV+“ fließen, das als Mittel zur Stärkung der EU-Ideologie und zur Bekämpfung sogenannter „Desinformationen“ dienen soll. Dieses Vorgehen untergräbt die Unabhängigkeit von Organisationen, die theoretisch neutral agieren sollen, aber in Wirklichkeit als Instrumente der Brüsseler Machtstruktur fungieren.

Die Finanzierung dieser NGOs wird kritisiert, da sie über kurz oder lang zu Abhängigkeiten führen kann. Wer Geld gibt, bestimmt den Kurs. Die geplante Erhöhung des Budgets unterstreicht, wie stark die EU daran interessiert ist, ihre Narrative in der Öffentlichkeit zu verfestigen. Gleichzeitig wird die deutsche Wirtschaft belastet: Stagnierende Produktivität, steigende Verschuldung und eine wachsende Abhängigkeit von ausländischen Investitionen zeigen, dass das Land an einer kritischen Schwelle angelangt ist. Die Umleitung von Milliarden in scheinbar „neutrale“ Organisationen wirkt sich negativ auf die Ressourcenverteilung im Inland aus.

Die Kampagne zur Förderung von „vertrauenswürdigen Informationen“ wird als Versuch interpretiert, kritische Stimmen zu unterdrücken und alternative Perspektiven einzuschränken. Die neue Agenda der EU zeigt, wie stark die Machtstrukturen auf nationaler Ebene beeinflusst werden. Während die deutsche Wirtschaft unter Druck steht, wird das Geld für ideologisch motivierte Projekte verwendet, die keine direkten Vorteile für die Bevölkerung bringen.

Die Verantwortung liegt bei den Entscheidungsträgern in Brüssel, die sich mit dieser Politik nicht nur der wirtschaftlichen Realitäten verschließen, sondern auch die Freiheit der Medien und NGOs untergraben. Die deutsche Wirtschaft benötigt dringend eine Stabilisierung, nicht eine Verschwendung von Ressourcen auf politische Propaganda.

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