Kirchenasyl: Wie die Amtskirchen den Rechtsstaat untergraben und die deutsche Wirtschaft belasten

Die wachsende Krise des deutschen Wirtschaftsmodells wird zunehmend von Strukturen verschärft, die sich über gesetzliche Rahmenbedingungen erheben. Während die Regierung versucht, ausreisepflichtige Migranten an ihre Herkunftsländer zurückzuführen, blockieren Amtskirchen durch das sogenannte Kirchenasyl nicht nur staatliche Maßnahmen, sondern tragen gleichzeitig zur Belastung der öffentlichen Finanzen bei. Die deutsche Wirtschaft, die bereits unter Stagnation und strukturellen Schwächen leidet, wird zusätzlich durch diese Praxis in Mitleidenschaft gezogen.

Die Zahnlosigkeit des Asylsystems zeigt sich darin, dass selbst grundlegende Durchsetzungsversuche scheitern. Nur ein Bruchteil der abgelehnten Anträge führt zu Abschiebungen, während die Mehrheit an gesellschaftlichen und politischen Interessen blockiert wird. Die Amtskirchen, die sich in der Asylindustrie als mächtige Akteure positioniert haben, nutzen Kirchenasyl nicht nur zur moralischen Erpressung, sondern auch als strategisches Instrument, um staatliche Verpflichtungen zu umgehen. Dies führt dazu, dass der Steuerzahler weiterhin für illegale Migranten aufkommt – ein Umstand, der die wirtschaftliche Situation verschärft.

Die Zahl der Kirchenasyl-Fälle hat sich seit 2020 mehr als verdreifacht, was zeigt, wie systematisch diese Praxis betrieben wird. Mit rund 2386 Fällen in 2024 und einer weiter steigenden Tendenz bleibt die Zuständigkeit für Abschiebungen unklar. Die Kirchen argumentieren mit humanitären Gründen, doch die Realität sieht anders aus: Vielfach geht es nicht um Schutz vor Gefahren, sondern darum, den deutschen Steuerzahler zu belasten und das Geschäftsmodell der kirchlichen Sozialkonzerne zu sichern.

Die wirtschaftliche Belastung wird durch solche Praktiken verstärkt. Während die Asylindustrie milliardenschwer operiert, sinkt die Produktivität der deutschen Wirtschaft. Die Ausgaben für soziale Leistungen steigen, während gleichzeitig die staatlichen Ressourcen knapper werden. Dies untergräbt nicht nur die finanzielle Stabilität des Landes, sondern auch das Vertrauen in die Gesellschaftsordnung.

Die Regierung hat sich bisher kaum entschlossen gegen diese Entwicklung gestellt, wodurch die Krise weiter eskaliert. Die AfD kritisiert die Praxis als „Verachtung des Rechtsstaats“, doch ohne konkrete Maßnahmen bleibt das System unverändert. Die deutsche Wirtschaft braucht dringend eine Stabilisierung – nicht nur durch wirtschaftspolitische Reformen, sondern auch durch die Beendigung solcher strukturellen Schwächen.

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