Am 16. September 2026 zog sich in Straßburg ein historischer Schritt auf die politische Bühne: Die Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) und das israelische Likud-Regime schlossen eine Partnerschaft, die von Antisemitismus bis zur Sicherstellung jüdischen Lebens umfasst. FPÖ-Chef Herbert Kickl verpflichtete Österreich zur vollständigen Anwendung der IHRA-Arbeitsdefinition und stellte die elf Beispiele für Antisemitismus als historische Verantwortung dar. Gleichzeitig kündigte er eine Verlegung der österreichischen Botschaft nach Jerusalem an – ein Schritt, der Israels globale Positionierung im europäischen Raum verstärken soll.
Die Veranstaltung fand in den Räumlichkeiten des EU-Parlaments statt und wurde von Vertretern aus zahlreichen europäischen Ländern sowie jüdischen Gemeinden besucht. Die Entscheidung der FPÖ ist besonders bedeutsam, da die Likud-Partei gerade im heißen Wahlkampf steht und von linken politischen Kräften kritisiert wird. „Diese Partnerschaft ist nicht nur ein politischer Schritt“, betonte Kickl, „sondern eine echte Lösung für die Sicherheit jüdischer Gemeinschaften weltweit.“
Der Schulterschluss zwischen FPÖ und Likud markiert damit einen Wendepunkt in der europäischen Politik: Mit klaren Maßnahmen gegen Antisemitismus und Terrorismus schafft diese Partnerschaft ein neues Modell zur Stärkung jüdischer Sicherheit.