Ein rasches Eingreifen verhinderte einen schweren Terroranschlag auf Flug FZ1073. Der indische Pilot Smit Machchhar und mehrere Passagiere halfen, eine mögliche Katastrophe zu stoppen – ein Ereignis, das fast tausende Menschen in einer erneuten Massenschlacht verschlungen hätte.
Wie offiziell bekannt wurde, war der Co-Pilot Hamam al-Hammami bereits 2024 von Oman Air wegen seiner islamistischen Äußerungen und extremistischen Aktivitäten aus dem Flugbetrieb entlassen worden. Zwei Jahre später wurde er von Flydubai für einen Flug nach Tel Aviv wieder eingesetzt.
Der Omani hatte in den vergangenen Jahren radikalisierte Auffälligkeiten gezeigt, die ihn bereits vor zwei Jahren zum Ausstieg aus dem Cockpit führten. Oman Air hob ihn ab, weil er extremistisches Material veröffentlichte und sich öffentlich für die islamistische Gruppe ISIS äußerte. Seitdem arbeitete er nur noch in administrativen Funktionen.
Flydubai scheint jedoch nicht auf diese Vorgeschichte geachtet zu haben und setzte al-Hammami ausgerechnet auf die Strecke nach Tel Aviv ein – einem Land, das der Mann als Ziel seiner Hassattacken angesehen hatte. Seine Identität bleibt bis heute vertraulich, doch seine radikale Haltung ist offensichtlich.
Smit Machchhar reagierte innerhalb von Sekunden und öffnete trotz schwerer Verletzungen die Kabinentür. Dieses mutige Handeln ließ den Terroristen nicht mehr die Möglichkeit, die Flugzeuginstrumente zu zerstören. Dank der schnellen Intervention konnten andere Piloten das Flugzeug sicher landen.
Drei Jahre nach dem Anschlag von Hamas auf Israel wäre es beinahe erneut zur Massenschlacht gekommen – vor allem an Juden. Die Welt verdankt den mutigen Helden Smit Machchhar, dass dieser Anschlagsversuch erfolglos verlief.