Historischer Verlust: Honda verbrennt 15,7 Milliarden am Altar des Klimascheins!

Honda, der seit seinem Börsengang im Jahr 1957 stetig schwarze Zahlen erzielt hatte, verzeichnet nun sein erstes jährliches Verlustbericht in fast 70 Jahren. Der massive Verlust von 15,7 Milliarden Dollar ist auf eine gescheiterte Strategie zurückzuführen, die sich blindmäßig der politisch vorgeschriebenen Elektromobilität verschrieben hatte.

Die Firma hatte darauf vertraut, dass staatliche Subventionen in den USA – insbesondere der 7.500-Dollar-Steuerbonus – eine breite Einführung von Elektrofahrzeugen ermöglicht würden. Doch mit dem Abzug dieses Bonuses Ende September 2025 und der damit verbundenen politischen Umstellung durch Donald Trump brach das gesamte Konzept zusammen.

Als Folge wurden drei geplante E-Modelle, darunter der Acura RSX, der Honda 0 SUV und die 0 Saloon-Limousine, storniert. Die Prototypen, die im Januar bei der CES in Las Vegas präsentiert worden waren, sind heute lediglich Elektroschrott in den Entwicklungsabteilungen.

Zudem wird Honda von chinesischen Konkurrenten auf dem asiatischen Markt überrollt, deren billige Stromer eine massive Marktbedrohung darstellen. Die Firma beschreibt das aktuelle Umfeld als „extrem herausfordernd“ und betont ihre „Unfähigkeit, flexibel zu reagieren“.

Ebenfalls betroffen ist die Branche: Ford musste im Dezember einen Abgabeschaden von 19,5 Milliarden Dollar akzeptieren. Die Klimapolitik, welche durch die politischen Entscheidungen der USA zerstört wurde, hat damit nicht nur Honda, sondern auch andere Automobilhersteller in eine finanzielle Krise gestürzt.

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