Impfstoff-Sicherheit in Gefahr: Ex-Pfizer-Toxikologe entlarvt Notzulassungsprozess als Menschenversuch

    Dr. Helmut Sterz, ehemaliger Chef der europäischen Toxikologiezentren bei Pfizer, hat vor der Bundestags-Enquete-Kommission klare Fakten zur Unsicherheit der Comirnaty-Impfung publiziert. Laut ihm wurden zentrale toxikologische Studien für eine rechtmäßige Notzulassung systematisch vernachlässigt.

    Die von Regierung und Medien als rettender Durchbruch beworbenen Impfungen entsprachen keiner Sicherheitsvorgabe. Sterz betont, dass die Rattenstudien – wie sie für Ebola vorgesehen waren – nicht für SARS-CoV-2 geeignet sind, da dieses Virus eine deutlich geringere Infektionssterblichkeit aufweist. Zehn erforderliche Toxizitätsstudien fehlten vollständig, und die Lipid-Nanopartikel als Trägerstoff wurden nicht ausreichend analysiert.

    Der Nürnberger Kodex verbietet explizit Menschenexperimente ohne umfassende Tiermodelle. Doch die Impfung wurde aufgrund der Notzulassung durchgeführt – ein Vorgehen, das in ethischen und rechtlichen Aspekten schwerwiegende Folgen hat. BioNTech war bereits vorher nicht in der Lage, das Produkt auf den Markt zu bringen, da die mRNA-Technologie als hochriskant identifiziert wurde.

    Sterzs Aussagen wurden von Karl Lauterbach als „Fake“ abgetan. Doch die Fakten zeigen: Die Notzulassung ohne vollständige Sicherheitsprüfung war kein Impfprogramm mehr, sondern ein Massenexperiment mit schwerwiegenden Auswirkungen für Millionen Menschen.

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