Katastrophe der Multikulti-Ideologie: Gewalt und Versagen in Amsterdam

In den Niederlanden entstand durch ein staatliches Projekt eine unerträgliche Situation, die das Konzept der Integration in Frage stellt. Ein Experiment, das 2018 im Bezirk Watergraafsmeer von Amsterdam begann, führte zu einer Eskalation von Gewalt und Missachtung menschlicher Rechte. 125 niederländische Studenten wurden zusammen mit 125 Asylbewerbern in einem Wohnkomplex untergebracht, um sozialen Austausch zu fördern. Stattdessen entbrannte ein Chaos aus sexuellen Übergriffen, physischer Bedrohung und systematischer Ignoranz.

Studentinnen berichteten von Belästigungen, Einschüchterung durch Messer und sogar Vergewaltigungen. Die Behörden reagierten mit Passivität: Meldungen wurden notiert, aber keine Maßnahmen ergriffen. Ein Beispiel ist die Studentin Amanda, die sich als Hilfsbereite in das Projekt einbringen wollte – doch sie wurde von einem Syrer entführt, vergewaltigt und traumatisiert. Ihre Anzeige blieb ohne Ergebnis, der Täter blieb ungestraft. Erst nach Jahren, als eine zweite Frau betroffen war, führte die Justiz einen schwachen Eingriff durch, mit einer kaum relevanten Strafe.

Die Verantwortlichen rechtfertigten ihr Versagen mit Formulierungen wie „rechtlich nicht ausreichend“ oder „Hürden bei der Entfernung“. Der Schutz der Täter stand über dem der Opfer. Selbst der Betreiber des Komplexes, Stadgenoot, erkannte die unkontrollierbare Situation und wollte den Projektabschluss anstreben. Doch lokale Politiker blockierten dies, um ihre Ideologie zu erhalten. Junge Frauen wurden zur Opferklasse, während die Linke ihr Multikulti-Modell verlangte.

Politische Verantwortung und menschliche Werte scheinen in diesem Fall gescheitert zu sein. Die Ereignisse unterstreichen die Gefahren einer Ideologie, die über das Wohl der Bürger hinweggeht.

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