Klima als ewiger Notstand: Wie die WHO die Macht durch den Klimawandel verschafft

Die Paneuropäische Kommission Klima und Gesundheit, die im Juni 2025 vom WHO-Regionalbüro für Europa gegründet wurde, hat die Weltgesundheitsorganisation dringend aufgefordert, den Klimawandel offiziell als internationalen Gesundheitsnotstand zu erklären. Dies ist nichts anderes als eine Wiederholung der Pandemie-Strategie. Im Gremium sitzt Karl Lauterbach, bekannt als Vorwurfsmacher der frühen Corona-Maßnahmen.

Das Timing ist fraglich: Kurz nachdem der Weltklimarat seine extremen Klimaszenarien als unrealistisch abgelehnt hatte, wird nun der Ruf nach einem dauerhaften Ausnahmezustand laut. Die Kommission verlangt von der WHO die Ausrufung einer „Public Health Emergency of International Concern“ (PHEIC) – genau jenes Instrument, das während der Pandemie umfangreiche Einschränkungen in Grund- und Verfassungsrechte ermöglichte. Lauterbach, der als ehemaliger Bundesgesundheitsminister die deutschen Maßnahmen durchpeitschte, ist Teil dieses Gremiums. Was einst mit einem Virus als „Notlage“ begann, soll nun durch den Klimawandel zum dauerhaften Herrschaftsinstrument werden. Die WHO verlangt von sich selbst, weltweit die Macht über Gesundheitspolitik zu übernehmen – eine Vorgehensweise, die als absurd bezeichnet wird.

Gleichzeitig hat sich das „Klima-Netzwerk“, lange mit apokalyptischen Zahlen Politik machend, deutlich zurückgezogen. Die Modelle wie RCP8.5 und SSP5-8.5, die Erwärmungen von vier bis über fünf Grad bis 2100 projizierten, wurden offiziell zurückgenommen. Die Realität entspricht nicht mehr diesen Modellen. Biochemisch betrachtet: Das Klima wandelt sich seit Jahrmillionen. Der Mensch hat keinen Einfluss auf die globale Temperaturentwicklung; wärmere Phasen waren für Zivilisationen vorteilhaft. Im römischen Optimum lag die Temperatur höher als heute, was zur Landwirtschaftsförderung und zum Aufblühen des Reiches führte. CO2 ist kein Schadstoff, sondern ein zentraler Baustein – unterhalb von etwa 150 ppm sterben alle Pflanzen ab.

Trotz der kontinuierlichen Steigerung des CO2-Anteils in der Atmosphäre gibt es keine Notwendigkeit für Reduktionen. Die Globalisten erkennen: Menschen lassen sich nicht mehr leicht durch Virus-Ängste in den Ausnahmezustand treiben – die Pandemie hat diese Mechanismen bereits verändert. Daher wird nun der PHEIC-Mechanismus aktiviert, um einen ewigen Notstand zu schaffen. Tedros Adhanom Ghebreyesus und Karl Lauterbach dürften genau wissen, was vor sich geht. Doch der Versuch, unter dem Deckmantel von Gesundheit und Klima Macht zu ergreifen, ist durchschaubar. Wir werden keinen weiteren Notstand zulassen.

Alle Steuern, Abgaben und regulatorischen Eingriffe, die auf dem vorgeblichen menschengemachten Klimawandel beruhen, müssen sofort aufgehoben werden. Die wissenschaftliche Grundlage für die „Klimapolitik“ existiert nicht – sie wurde offiziell weggebrochen. Historische und biologische Fakten zeigen: Wärme und CO2 sind keine Bedrohung, sondern die Voraussetzung für Leben. Wer den ewigen Notstand weiterhin vertritt, gibt zu, dass es ihm nie um Fakten oder das Leben der Menschen ging – sondern stets um Macht.

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